Foia Release Unknown Complete

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Released
Published
Added to archive
Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
19.2 MB
External ID
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Nie wieder ein solcher Tag wie der 22. Juni 1941! Die Hitlersche Kriegsmaschine tberfiel am 22. Juni 1941 die Vilker der Sow union. Hinter ‘deardhen Kanonenka V seg der deutathanl sadbtelontaion nicht nur die deutsdten Kanonenkénige, sondern auch die amerikanischen und englischen Monopolkapitalisten, die in Ma ainchen Hitler den Weg nach freimaditen. Die Sowje aoe ‘sollte nach dem Willen der Milliardare Washington London und Berlin in ein Kolonialland verwandelt werden Doch der heroischhe Kampf der Sowjetvéiker im Grofen Vaterlindi iochon Krieg wn ob die Plane der Hitle heute n und + nen auslandischen Spouaile. Die cone vertrieb die faschistischen EF oan ge wea — auch die bereits ron den Faschisten unterjochten Linder Ost- und $ sas 55 : i je Zeiten dem deutsche on Volk ae ie hnung bleiben? Heute, wo die amerikanischen Kriegstreiber im Bunde mit i yer en Sean. litaristen rio rgd und Schumacher durch den Generalvertrag das deutsche = erneut in einen Krieg gezen die Sowjetunion treiben wollen, méssen wir kennen: Ein - seed. Juni wdrde noch grébere Zerstérungen und unvorstellbares Leid iiber das deutsche Volk bringen. Die Festigung der Freundschaft, zu der uns die Sowjetunion trowz der ihr vom Hitle seeaath inate zugefigien unerme6- — n Leiden die Hand gereicht hat, bedeutet Glack und Wohlstand des deut- schen Volkes im Bunde mit allen friedliebenden Vé élkern der Welt. mt Selbstverpflichtun zur sortie der ieestiinchaliee mit tee Sowjetunion, der Fiihrerin im Welttriedenslager! Die en Die BPS, Af, VP - wie shige mi auch 7. Ob R. tae S n L, T, d = 1 Los geht’s mit 80 Sachen! Wir bauen unser Dresden Sozialistischen Einheitspartei D: wieder auf it aller Werktétigen mit der lands kam erneut rgangenen Sonnabend und Sonntag zum Ausdruck zu Ehren der Kreiskonferenz der SED auf allen Bau- stellen Aufbauschichten geleistet wurden G fast Du Dir schon tiberlegt, ~ Duz B: cntung tibernehmen wwillst? yerenz Wirtschaftlich chnungsfiihrung (Fortsetzung aus Nr. 21) Was ist zu tun, volkseigenen Be- triebe ren! tabel zu tier ey a Es ist notwen- elbs' ston, — ise —— durchgefiihrt wird; mine as ist Sglich festzustellen, wenn “Eat hme und Aeogaben gegen- tibergestellt see wieweit der Betrieb mit Gewinn oder Verlust arbeitet. ber eine Selbstkostenberechnu durchféhren zu kdnnen, ist es notwendig, ae 2 exakte Normen ieee sind fir — was ~ Herstellung des jeweiligen Produktes nétig i en fir Grund- material, Hilfsmittel pro Einzelstiick. Maschi to inenbelastungsnormen, um zu wissen, wievi viel Hsschinorsienden, oder -minuten zur Anfertigung eines je- St gebraucht werden, lei8 der Maschine mit in das Pro- dukt zu iibernehmen. Hier is ersicht- lich, wie wichtig es ist, jede ine ihrer Leistung entsprechend voll auszu- irgen Og) ist aber det i notwendig, alle neuen oe —— auszu- wenden. (Schnelldrehen Schnatlochen aime . Energieverbrauchsnormen, um den Ver- brauch an Energie ae Heizmaterial pro Produktionseinheit festzuhalten. w oo . Um den Arbeitsaufwand fiir jedes Stiick berechnen zu kénnen, ist es eanicndy aoc) ri oeinidohoes Arbeitsnormen ist eine genaue Kalkulation der Selbstkosten méglich. -Die Arbeitsbrigade Sobatky, Mfc, erhalt den Titel ,Brigade der ausgezeichneten — litt’ fir ihre Leistung in der Verbesserung d Qualitat sowie in der Steigerung der Produk tion und der Senkung der Selbstkosten” kénnen wir auf der Ehrenurkunde reli die der Kollegin Marianne Sobatky, einer unse- rerjiingsten Brigadeleiterinnen, am 1. Mai 1952 ee wurde. Die Brigade stand im Wett- - Quartals mit folgen aden Bedin- | Normertaling mit 130%, Sel lbst- ay ° = 1 = me H if Normenerhdhungen eine 10, prozentige —— eure erreicht und ausschuffreie Ar- beit geliefert wurde. Wir a wiinschen Marianne Sob: Kolleginnen Erika Mai, Irmgard “edi peng Seg Haufe, Dora Freud Alma Stesig, Hildegard Uhde, Felicia as feed und re Vida weitere Erfolge bei der Arbeit und hoffen, da8 noch viele Brig jaden ihrem Beispiel folgen werden, um bei diese Weise Wig Beitrag zur Ubererfiillung unserer i zur schn a Erreichung eines besse! ro s fir alle zu leisten. = 28 § Ubernehmt Selbstverpflichtungen innerhalb le! rtrages Betriebsarzt Dr. med. F uchs verpflichtet sich, eine gut ausgebildete Gesundheits- des Betriebskollektivve: ° — des Betriebes in die rn Ile zu Gbernehmen und ihr cen aon Wissen » weit zu verv vollkommnen, da® selbige ihr Staatsexamen ablegen kan Ein weiterer Faktor ist die genaue Ber ‘echnung der oe Erg erage weil sie ein Bestandteil der Selbs der Produktion = und sont die ecm erhdhen. Es ist deshalb ey ena unermiidlich daran zu pore die Gemeinkosten slemecolbaioee) (wie die Ausgaben “fie eine gspersonal, Burapsrednal: sp mPa ‘apier, Tinte, Telefongel res ind damit zur Senkung der Selbstkosten beizutragen. Neg vad “son by F zeigt sich, da8 si les Prinzips der wirtsch aft lichen on echnung: Sure méglich ist, die Ren- tabilitat der a Betriebe zu — — und damit den Betriebsplan all n Teilen zu = len. sel miissen wir als Arbeiter daran inter- essiert sein,es als unse! nt be il 8 iberall mit allen To, be a sparsam umgegangen wird und unsere Be- triebe rentabel ar ot Erstens ist 7 gleichzeitig unser Eigentum > und deshal dirfen wir nicht zusehen, ise fir dem zu aa, wie es im Plan vor- gesehen ist, — und das ro hog uns oe bessere Leben -, wenn in n Betriebe: die Betriebsplane erfiillt Waddoh; Drittens kénnen nur dann die groBen Bau <tihen des Fiinfjahrplanes durchigefbfiet werden, wie “gs Bau von ~_ Wohnungen im Jahr 1953 in Dresden, wenn tatsé chlich in unseren Betrieben dieser Reingewinn er- zielt wird zur Finanzierung dieser Plane. Viertens ist jeder Arbeiter und Angestellte an der Erfiillung des Betriebsplanes durch den Direktorenfonds materiel! beteiligt. Der Direktorenfonds ist _— automatische Zu- weisung, sondern wird aus dem Gewinn des Betriebes png py je besser der Be- triebsplan erfillt wird, um so mehr Mitel stehen zur Auszahlung von Pramien, zur — ung fir kulturelle und soziale Zwecke Ever - So sehen wir, da das Prin wirts schaftlichen Rediiunasihtine nicht nur eine Angelegenhe vit der Betriebslei- tung ist, sondern daB jeder Arbeiter und An- gestelite mitarbeiten kann und mu8. Deshalb mehr Augenmerk fiir diese Retaakon, = das grofe re unser Finfjahrp! ein voller Erfolg wird. Helmut Pomsel, Af-Priif —————_ S Kollege Hartmut Gé Af-Schlosserei, iibernimmt die Verpflichtung, zum 1. September 1952 einen neuen Brigadeleiter entwickeln. = Brigade Sobatky wurde am 1. Mai als Brigade der ausgezeichneten Qualitét” pramiiert Declassification Authority: NND 57565 /