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Antwort auf eine Kritik
Unter der Uberschrift .Frohe Ferientage fir
unsere Kinder” in der Nr. 22 unserer Betriebs-
zeitung ee Bag? Kollege Krécher aus dem
Technol. Biro a Martian der zustandigen
Kollegen der SCL. in der Kinderferienaktion.
Was ist Ursache seiner Kritik?
Seine ces ler sind ~ das Kinderferienlager
7 - 31. 7. vorgesehen.
ES a8 die er Nahe wohnenden
Kinder oe faiiegas Ertelt, welche die Spiel-
gefahrten seiner Kinder sind, in ein anderes
Lager eingeteilt wurden. Nun ging sein Wunsch
dann andere Kinder auszutauschen, damit
diese Kinder in einem Sings untergebracht
werden kénnen. _ in nay Ange-
legenheit die Frage: Ist ne es foie nn in einem
Kindatfortenlaaer ‘Kinder Auacinncnksniien
na oe, om
besser, wenn wir die Kinder ohne Ansehen
hne Sonderwiinschen nach-
zukommen, auf die drei Lager aufteilen und
glauben damit den Wiinschen ol a roBen
Mehrheit der Eltern nachzukom
He
=
a
Der Kollege Krécher schreibt am ate
Artikels, daB, wenn sein Wunsch von vo
BGL nicht — —_ er das Gefiihl nicht
los wiirde, da® si ie Kollegen der BGL
das Leben herd ce en.
dl re Kolleginnen der BGL, die die
Auf-
ben, die Kinderferienaltion vorzube-
aka zu si shoal die Ferienplatze fiir die
peat act heranzuholen und zu vert teilen,
Mihe Arbeit, Verdru8 und er Kollege
Krécher miiBte langsam erfahren haben: daB
man an alleAufgaben planmaBig herangehen
muB8. Das trifft auch bei der perro nero un-
serer Kinder zu. Wo wollten wir hinkomm
wenn 2 Tage vor Beginn der Aktion immer
noch Anderungswiinsche an uns herangetra-
i Seit Marz ist im Betrie b a
hrt wird. U
8
tiff
freuen uns sehr dariiber, da wir dieses
joke 400 Kinder mehr in unsere Ferienlager
schicken kénnen als im vergangenen Jahr.
Dazu sind immerhin iiber 100000 DM er-
forderlich, die von der Werkleitung und der
Bel oyrg ft aufgebr — ee. parr et oti
ie 25000 DM
o
ME
mie.
Wir hoffen daB sich unsere
Kinder in ig Ps en woh und
sich recht gut erholen, au wenn sie —
— = den gewohnten Spiel clgctahrte en
n sind. Wenn aioe erreicht wird, ies
ane wir fiir unsere Arbeit, Miihe, Arge: Fike
—— Nerven reichlich entechddigt
dann wird uns das Leben leichter, trotz eae
Kritik einzelner Unzufriedener, die es er
geben wird.
Denn allen Menschen recht get an, ist eben
eine Kunst. die niemand kann
2
Betriebsgewerkschaftsleitung
Frohe Ferientage fiir unsere Kinder!
Liebe Eltern!
@ werden ere Kinder die lang-
pie ohio Ferienfre aden genieBen kédnnen.
Manche brie Mutti wird sich vielleicht nur
schwer von ihrem Kinde trennen kénnen. Doch
es dai Ht ja nicht lange und die Kinder wer-
den se caper in =
Ta
lem werden sie von
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geld mit, denn sie brauchen Rain Geld, da sie
en bekommen. Dur ~ i scheinbar —
MaBnahme wird so manches Kind zur Spa
samkeit erzogen
Wir bitten den nachsten SW-Spiegel zu be-
achten, in dem die Abfahrtszeiten der Kinder
fir die 1.Belegung v
10.7. - 31.7. nach athens mer
11.7. - : . =< a
12. #- - ich Schon!
beka inntg: ie eke erden
Od a gi ay ganze Liebe unseres
es und die besondere Fiirsorge der Re-
be ea
Deshalb seid auch ihr Kampfer fiir den Frieden,
denn nur im — wird unseren Kindern
eine '.frohe Zukunft” gesichert sein.
Lagerleiter: Li a Stier, BGL
inka, Bay
Soebeh erfahren wir noch die obenerwahn-
ten Ablahrtszeiten fir unsere Kinder :
ab Sachsenwerk
-nach Kratzhammer = 9.30 Uhr
. nach Niedercolmnitz 9.30 Uhr
nach Schénborn 9.00 Uhr
St —") '
Die Entwicklung der Leichtathletik in der
Deutschen Demokratischen Republik hat dank
groBziigigen Unterstiitzung der Regierung
hr groBe AusmaBe
einer Masser
wickeln. Dies gilt natiirlich auch im
fiir die Sektion ee in unserem Be-
trieb, wo die Sektion Zeit eine der
schw&chsten ist.
Die Disziplin Leichtathletik is’ oe doch gerade
neben der Gymnastik an dem Volle vin llspicl
die Grundsportart fiir jede weitere Sportarbeit.
UmfaBt doch — thletik die natiirlichsten
Be ioc le oe inschen, wie el
Sprung und Wurf ui somit wie keine a
dere Sportart oes po fi — Kercer
aed zu eth mg eiren guten Ausgleich
fir unsere Berufsarbeit darcisiaion, um vor
allem unseren Kérper allseitig zu entwickeln;
und gerade das wolle len wir erreichen.
Pigeon ace
die
icht-
athletik i
des ‘Speaiiinnenate ens gel -~ a die
meisten zufrieden und betreiben wieder
wie Woh keine Leichtathletik m ae Aber
das ist nicht der Sinn und Zweck des Sport-
istu zeichens.
ie Sportler nach Er-
reichung einer Bog Hs Abeporn erhalten,
eine noch héhere Stufe ee. und dar-
iiberhinaus danach tracht aye Leistungen
sténdig weiter zu steigern, sich schlieBlich
als nes 1 Wet tka mth mit ——
Spo urt z
und cael ee uns fir die es
und Erhaltung _ ger stets einsetzen
In der Hoffnung, daB sich noch weitere nig -
lerinnen und Sportler fir die Ablegu
pe png rad und fir die toa
athletik im allgemeinen an unserem Trainin
beteiligen, sagen wir allen: Nehmt die Ge-
learnt wahr, und henna jeden Donnerstag
ab 16.30 Uhr auf unseren Werksplatz!
Eberhard Arnhold, Sekt. Leichtathletik
Se fragt Kollege Heinz Dietel von der BSG
in seinem Bericht iiber die Verhandlung gegen
Bohm vom 12. Juni.
Kollege Dietel bleibt aber die Antw
seine Frage schuldig. Aber gerade pi fd
wort hatte viele unserer eo
Den
interessiert ohn ifel ware hier
wieder einmgl ogee oe ach-
samkeit bee — n, den wir nun
schon so’o inn Werk fox ate tellen muBten.
Da war Qe a Mehecd Vogt. da war der
Fall Temnok und gleich hinterher ~ Fa
= . Keiner dieser Falle ist sofort v:
echenden Leitungen mit der Belegsch
diskutiort worden, sondern wir alle .
ch mi da mit
endl ich Schlu8 one eden muB und bel
soletion Vorfallen eine offene klare Sprache
notwendig ist.
Wie steht es eigentlich mit den Rev
doch go ng um eh lem tg zu
sehen? Ich habe von ihnen noch nie einen
Bericht gehé "y iiber ihre T&tigkeit, und ich
meine, dat die veranbve Hiden Revisoren
einmal hier in der Werkszeitung ihre Ma8-
nahmen und Arbeiten erlautern sollten! Wir
wollen einmal wissen, auf welche Weise denn
all diese Vorkommnisse ihre Erklarung —
Die geradezu i. Vertraue
seligkeit im Falle V. die das Goddt da-
ode feststellte, nt a gleich anschlieBende
Fall Bohm sollte doch endlich einmal Anla@
in, klar u i Gndii ie Mi
ewo!
sind, mit Terminen zu arbeiten, méchte ich
sagen, daB eine neue Anfrage fall ist, wenn
nicht in der nachsten Ausgabe des .Sachse
werkspiegels” eine Antwort erfolgt.
H
a
=
aj
=
-
In den Morgenstunden des 15. Juni, als Zehn-
tausende von pre Dresdnern zu
jen Stellplatzen eilten, fuhren etwa 100 Kol-
cae en und Kollegen vom Sachsenwerk
Niedersedlitz nach ihrem Ferienheim ,,Ol-
miihle”. Hier sollten im Gebaude noch die
letzten eee — werden, um =
Heim 5. Juli ordffne
kdnnen.
am Ziel angekom rfubri
daB der Badeteich San « von m Sch
auch Vesperzeit. Als es hie: Schlu8 “el
heute!, waren viele Kolleginnen und Kolleg:
oe schon heimwa i“ on
a der Schalmeienkapelle entspann sich
noch eine rege Diskussion maken als >
Kollegen pie bitten, — — der Kapel
inst Zum er
ibe Wir traten die
Heimfa! ein gutes
Stiick Arbeit geschafft zu haben zum Wohle
der Werksangehérigen, die in der Olmihle
Urlaubsfreuden genieBen werden.
Hansel. Rf
exen in der Olmiihle
Fotos: Hénsel
Vor zweieinhalb Jahren fanden wir uns zum
erstenmal zusammen, um zu musizieren. Nur
Harmonikas sollten es sein, und so halten
wir es auch heu'
Voig
ler Weg war nicht immer leicht und Sine
denn odin ~ Kollegen hatten gern i
teilweise ganz heachtlichhes Kénnen in den
Declassification Authority: NND 57565
Dienst unserer Sache gestellt, wenn ihnen
Instrumente zur Nediecunn — htten.
Instrumente wurden uns inzwischen im Kol-
lektiv-Vertrag versprochen, und so h hen wir,
da wir bald unserem Glteren Bruder, dem
nae auch zahlenmaBig naher.
kommen kén
isher onadidias wir drei Konz: und traten
im bor e 32mal geschlossen an eet
30 mal. Mit Noten versorgte uns die Kultur-
reas itung gut, nur gibt es leider ma _ nicht
im Druck, die wir auch gern spielen fen,
und die gerade unsere Kollegen gern von uns
héren médhten.
Nun fragen wir euch alle: .Wer macht mit?”
Akkordeon-Orchester
s
o