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Antwort auf eine Kritik
Unter der Uberschrift .Frohe Ferientage fiir
nsere Kinder” in der Nr 22 unserer Betriebs-
zeitung kritisier re der
oge Krdcher aus dem
echnol Ee iro i as Verhalten der zustandigen
| der BGL in der Kinderferienaktion
las ist Un he seiner Kritik?
> Kinder sind fiir das Be ee erferienlager
kr ra stshamnt mer vom 10. . vorgesehen
; r erfuhr, daB die in seiner Noe wohnenden
Kinder des = legen ar rtelt, welche die Spiel-
gefahrten seiner Kinder sind, in ein anderes
Lager eingeteilt wurden. Nun ging sein Wunsch
dahin, andere Kinder auszutauschen, damit
diese since in einem Lager ranaegabracht
orden kénnen. Wir stellen in dieser Ange-
lec saat >it ia Frege Ist es gut, wenn in einem
K sda tferienlager Kinder zusammenkommen
die sich von zu Hause aus kennen? Ist es nicht
sehr wahrscheinlich, daB sich diese Kinder
sammensdhlieBen, daB dadurch dial Salar
Kinder, die allein dort sind, benachteiligt
werden, sich fremd und vereinsamt fihlen,
Heimweh bekommen? Da s ist die Ursache
) nicht entschlieBen
n sali n Wins aie n nachzukommen
we iRalie an «
« wenn wir
ou wir
im Int eresse aller Kinder fiir
Kinder ohne Ansehen
9onderwiinschen nach-
drei Lager aufteilen un
slauben daraitiden Wanschen'der Gl bergrofen
Mehrheit der Eltern nachzukommen.
Jer Elter und chine
a
smmen, auf ¢
Der Kollege Krdcher schreibt am Schlu® seines
Artikels, daB, wenn sein Wunsch von der
nidit rfillt wirde, er das Gefiihl nicht
wiirde ah 8 sich die Kollegen der BGL
das Leben leicht machten
BG
in. die Kolleginnen der BGL, die die Auf-
— aben, die Kinderferienaktion vorzube-
reiten pi zu starten, die Ferienplatze fiir die
Bele gechalt heranzuholen und zu_verteile
As
a
Textilienverteilung verantw
n bei der Erfiillung dieser Aufgaben
Mihe, Arbeit Ve rdru8 und Arger. Der Kollege
ver mil re > am erfahren haben, da
ae 7
t
tad “he
n planmatig herangehen
ch bei der Ferienaktion un
zu. Wo wollten wir hinkommen,
vor Beginn der Aktion immer
wiinsche an uns herangetra-
rde a Marz ist im Betrieb bekannt
da oA Sondiadtlet wird. Uns scheint,
doe der ‘chon ge Krécher sich zu wenig um die
h Anderu
a ORR rile a
nur dann, wenn es gerade seine Person be-
trifft
Wir freuen uns sehr dariiber, da wir dieses
ahr 400 Kinder mehr in unsere Ferienlager
schicken kénnen als im vergangenen Jahr
Dazu sind immerhin iiber 100000 DM er-
ich, die von der Werkleitung und der
Belegschaft aufg Bebra acht werden. Dabei sind
auch die 25000 DM von der Wanderfahnen
forde’
pramie
Wir hoffen und glauben, da® sich un
Kinder in allen drs ei Lagern ota len unc 7
sich recht gut erholen, auch wenn sie einmal
nicht mit den gev cnt Spie Igethr ten zu
sammen and We si ht
wird, dann
Mi he, Arger und
reichlich entsc
sind wir unsere
apaz Ne
wird ¢
cere
einzelner
K
geben wird
Liebe Eltern!
In Kirze werden nun unsere _
die | lang-
ersehnten Ferienfreu den genief dnnen
Manche liebe Mutti wird sich Vielleicht nur
schwer von ihrem Kinde trennen kénnen. Doch
es dauert ja nicht lange und die Kinder wer-
den das Ferienlager, in dem sie so viele schéne
Stunden und Tage verlebt haben
Sicher wird manche Mutti gern einma
pie besuchen wollen. Doch ist es nicht bes:
solch einem Be pa abzusehen? Wir bitten en
dae folgendes zu beachten: Besucht eure
Kinder nicht im agen oo sie sollen selb-
— werden. AuBerdem werden sie von
ausgesuchtem Personal betreut. Bitte gebt
—_ ep ern nicht mehr als 3.- DMTa: ed
it, denn sie brauchen kein Geld, da s
pes fre loa Durch diese — hat te
MaBnahme wird so manches Kind zu ar-
samkeit erzogen
. verlassen
Wir bitten den nachsten SW-Spiegel zu be-
achten, in dem die Abfahrtszeiten der Kinder
Leichtath!, Sat 4 w '
Die Entwicklung der Leichtathletik
De Pi Demokratischen Republik hat Phos
der grofziigigen Unterstiitzung der egy tt
sehr groBe AusmaBe angenommen, dere’
fir die Sektion Leichta ~ in unserem Be-
trieb, wo die Sektion zur Zeit eine der
Die Disziplin colnet is ist doch gerade
Volle sore
ee 2wegungsformen des Menschen, wie Lauf,
prung und Wurf und ist somit wie keine an-
ae Shortart dazu geeignet, unseren Kérp
gesund zu erhalten, einen guten Aus seh
fir unsere Berufsarbeit darzustellen, um
-— unseren Ree er allseitig zu entwicke' ni
und gerade das wollen wir eriasthen
mse ch das ecikieleateciidiae om
die meisten Sportler besonders mit der Lei cht.
athletik in Berihrung. Aber mit der Ablegung
des Sportleistungs aban geben sith die
meisten zufrieden und baticibon nun wieder
wie vor' rts keine Leichtathletik mehr. Aber
das ist nicht der Sinn und Zweck des Sport
leistungsabzei eee
‘a ie Sportler nach E
reichung einer Stufe Hs ay Vuibs aihblteh,
eine noch héhere Stufe abzulegen, und dar-
iiberhinaus danach trachten, mgee Leistungen
standig weiter zu steigern, sich schlieBlich
. dhe seg sa Watoms ha — on
rtlern in Lauf, Sprung und V mes-
en. Aber diese Mablichbeit. dis het ead
‘ind Férderung des Sportleistungsabzeichens
ist ni em
frie rea benden, geeinten
in
schl and m raglich. Auch wir Sportlerinne
werden uns fiir die Erlangu
altung des Lis iedens stets ei e
sich noch weitere Sport-
und Er
cs t Ho wry qd
2
n und S ot ler fiir die Ab! srl ig des
eiste seabrecor ind fiir die oo
etik im a e an unserem Trainin
Frohe Ferientage fiir unsere Kinder!
fir die 1.Belegung v
10.7. - 31.7. nad iin tzhamm
‘t 7.- ‘ 8. nach Niedescolmnitz
nach Schénborn
be «ate ego sae Gates
Den King Jern gehért die ganze Liebe unseres
Volkes und die besondere Fiirsorge der Re-
ing
o
Deshalb seid auch ihr Kampfer fiir den Frieden
denn nur im Frieden wird unseren Kindern
eine '.frohe Zukunft” gesichert sein
rs agerleiter: Liebert Stier, BGL
lanka, Bay
a
=
erfahren wir noch die obenerwa
ten Abliahrtszeiten fiir unsere Kinder
ab Sachsenwerk
ich Kratzhammer 9.30 Uhr
: pe Niedercolmnitz 9.30 Uhr
2, A nach Schénborn 9.00 Uhr
BGL
beteiligen, sagen allen: ie Ge
legenheit wahr, ed horas sel li eg
ab 16.30 Uhr auf unseren Werksplatz!
Eberhard Arnhold, Sekt. Leichtathletik
weit
Se fragt Kollege Heinz Dietel von der BSG
in seinem Bericht iber die Verhandlung gegen
Bohm vom 12. Juni.
yer 3 Dietel bleibt ab ie Antwort auf
Frage schuldig. Aes Poot pa Ant-
on hatte viele unserer Belegs: crettamsiieces
Den e Z
sitoressiatt. ohn: weifel ware hier
wieder sina der Mongel an Wach-
sam de it zu _— eten, den wir nun
ge
schon so'oft b vinlieete ststellen muBten.
Da war fe dee Fall Manfred d Vogt, da war der
Fall Tretschock und gleich hinterher der Fall
Bohm. Keiner dieser Falle ist sofort von ent-
mit der
daB zuerst Geriichte auftauchten, sich dann
erdichteten und endlich, endlich geschah unter
dem Druck der ic ntlichen Meinung etwas
Ich meine, mit diesen Heimlichtuereien
ch daf
endlich Schlu8 pili werden 1 a bei
solchen Vorfallen eine offene kla rache
notwendig ist.
Wie steht es eigentlich mit den Revisoren, die
, um nach dem Rechten zu
sehen? Ich habe von sien noch nie einen
Bericht gehért iiber ihre Tatigkeit, und ich
meine, daB die verantwortlichen Revisoren
— hier in der Werkszeitung ihre Ma8-
ahmen und Arbeiten erlautern sollten! Wir
walle einmal wissen, auf welche Weise denn
all diese Vorkommnis:
Die geradezu unveran ea ortliche Vertrauens-
seligkeit im Falle Vogt, die das Gericht da-
mals feststelite ee der gleich anschlieBende
Fall Bohm sollte doch « abet einmal AnlaB
sein, klar und unmify dlich die Mitver-
antwortlichen herauszus ek len nS wir gewohnt
ie mit Te erminen zu arbeiten, méchte ich
eine neue Anfrage prea ist, wenn
ste usgabe d Sachsen-
Antwort e! Holt.
Hinrichsen, Wk
>
r nae
Mit den Schlamm-Hexen in der Olmiihle
. den nee genstunden des 15. Juni, als Zehn-
de von por si Dresdnern zu
a
ric Ste’ tell atzen eilten, fuhren etwa 100 Kol-
leginnen und Kollegen vom Sachsenwerk
Niedersedlitz nach Sem Ferienheim ,,Ol-
mihle”. Hier sollten im Gebaude noch die
letzten dec — werden, um das
Heim aR Juli. erdffnen
regi
Doch Ziel angekommen, erfuhren
da der Peat noch von Schlam
Gras befreit werden muBte. Mit einem Tem
gre die Kollegen der oe bis zu
n Lehrlingen an die Arbeit, daB es ein
.
zuzuschauen. Als gegen
as
r
be
3
1 Ube noch d chalmeienorchester erschien,
flogen die vollen Schaufeln noch einma! so
Vor zweieinhalb Jahren fanden wir uns zum
erstenmal zusammen, musizieren. Nur
Harmonikas sollten es und so halten
heute!, waren aoe Kolleginnen und oe sotesaie cath haa tech: aden Hanne
enttauscht, da® es schon heimwérts il Voigt dbernahm die Leitung und brachte uns
sollte. im os der r Ze it auf den Stand, der uns
Wegen der Schalmeienkapelle entspann sich erméglichte, in diesem Jahr unter den Har-
no e rege Diskussion insofern, als die ponika-Orchestern Kreissieger zu werden
ein
Kollegen darum bitten, die EinsatzederKapelle Weg war nicht immer leicht und ohne
herabzusetzen, da ihnen sonst zum intensiven — Enttguschu ungen. Zu finft fingen wir an und
Uben keine Zeit mehr bleibt. Wir traten die sind heute peers immer nicht Gber die Zahi
in gutes 14 hinausgekommen, die wir bereits am 15.
. uni saga erreicht ‘helen; Uns fehlen Instru-
doe ; ihenglean. die in der Olmihle um uns weiterentwickeln zu kénnen,
Urlaubsfreuden genieBen werden. es viele Kollegen hatten gern ihr
Hansel. RF —teilweise ganz heachtliches Kénnen in den
Dienst unserer Sache gestellt.
wenn ihnen
Instrumente zur Verfiigung gestanden hatten
wtnsay ated wurden uns inzwischen im Kol-
lektiv- Ve
da® w ag
men kdnnen.
versprochen, und so hoffen wir.
m Glteren Bruder, dem
i eke Orchos ter, yor ahlenma'
Big naher
aoe er gestalteten wir drei Konzerte und traten
im Betrieb 32mal geschlossen auf, auswarts
30 mal. Mit Noten versorgte uns die Kultur-
leitung gut, nur gibt es leider manche nicht
im Druck, die wir auch gern spielen méchten
und die gerade un Kollegen
hdren méchten
Nun fragen wir euch alle: .Wer
Akkord:
gern von uns
macht mit?”
on-Orchester
ae eo a oe
Declassification Authority: NND 57565