Foia Release Unknown Complete

23857122-1388-514451-0053

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Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
19.9 MB
External ID
5d5631a657ac4c2a99529407d0f60f166e2633669a945db102f9ba637d0a5016
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Ab 14. 7. 1952 finden die Arzt-Sprechstur mittags nur von 15.30 bis 18.30 Uhr statt. Die Arzt-Sprechstunden an den iibrigen Unser Ziel: Vv. % - lot + Mies wilh evilk se @ Lohngefiige der DDR soll Ansporn ut Qualifzerung undgleichasitigAnerkennurg fir diejenigen sein, die sich im Sinne unserer Vorwartsentwicklung mit allen Mitteln und salen ihrer n Fahigheit en einsetzen, um auf nellstem Wege den Lebensstandard det pa Bevélkerung zu heben oe Wer aber ist dazu in der Lage, uns noch schneller als es in unserer Entwicklung vorwarts zu brin undsatalich resi man sagen, jeder at pre die Méglichkeit, sofern er den Willer hat, an unserem Aufbau mitzuarbeite . Um aber alle fahigen Krafte zu ertfalten, gab unsere Regierung eine Verordnung heraus in welcher dieLéhne derjenigen um ein Bedeu- tendes erhdh trae , welche unmittelbar in die der Lage sin gesamte ge icklung in unserer DDR. ents send beeinflusse: Forscher, Wissenschaftler, Tacks iker und alle qualifizierten Kré afte, welche in den Produk- tionszweigen beschaftigt werden, die jetzt fiir uns von grdéBter Bedeutung sind, bekommen die Maglichk eit, bedeutenden Anteil an den os 2n auf Grund ihrer Leistungen und Fahigkeiten zu erhalten. Die Grundstoffindustrie mu8 auf einen Stand gebracht werden, Utah es uns erméglicht, die s < Gebrauchsgiitern aller Art nachzukommen Ein wichtiger Hebel dazu wird uns diese neue Lohnverordnung sein. Das Ab yecisg der SED hat ganz richtig erkannt, man erst gen schaffenden Menschen die piviieied erhaltnis: verbessern muB, die in der Lage sind, air Grund ihrerKenntnisse und Fahigkeiten, welche sich dann in ihren fr gndepl ausdriicken, die allgemeine Entwicklung entscheidend zu be- einflussen. Denn da ahi erden unter allen Umstanden ihr Ehrgeiz ins ihr Schaffens- vermdgen noch gesteigert und der Enderfolg ist nicht nur Ubererfiillung der hea sondern unsere Regierung wird dann a in der L leer sein, weitere groBe V. Sifisr osseru ingen n fie die ge samte Bevélkerung durchzutihren. was unser aller Ziel ist Gleichzeitig aber iy se wir an westlichen Kriegs discern den Bew wir in der Lage sind, ohne Aegis essions- und Erobe- rungspolitik zu betreiben, den Latenakandars unserer Bevélkerung laufend zu verbessern Max Schenk. Kulturdirektion Die ,, Brigade der ausgezeichneten Qualitat” See. zu bd bing dem e ollegea oe ips die Ko Heinz Wagner, Wolf: peel Saisie, povehy larx, Helmut P. te Hort Kahl, so ——— und Gin- ther Posseit gehdren, konnte innerhalb des Gaiticinesicwntinave om 1,10. * 12 Hs — freiw — ge Normerhdhung und Ver memacrongey chlage die S Selbstkosten um % eenten. Die Durchschnittsnormer Sate betrug 134%, dabei wurde aus- schubfreie Arbeit geliefert. 28: Z Ze —_ wird? Wenn das die Regel wa iirden wir einmal in Gleicimachores “ok (ei jedermann, einschlieBlich pe re die mehr leisten, erhalten nun den gleichen Teil des —— Mehrprodukts von der Ge- sellschaft. anderen ware das einfach eine Bremse in des Eat wicklu ed denn die Werk- tatigen werden sich umgangen fiihlen. Zum dion wirden wir dabei schon weiter sein is die Sowjetunion, denn in ihr gilt die so- sialistife he Antwort auf solche Fragen : Je- nach seinen —_ gkeiten, jedem nach sei- ner Leistung. So, wie die Kollegen aus Rie aber die Lésung in der Konferenz schilde jen, M o. 2 8 und wie Kalloge iiller sie sekundierte, ent- steht der Eindruck. daB die | Apne — nun den gleichen Anteil an der gesteigert Hee tivitat erhalten, wie jeder saleee a Punski schreibt in dem Heft Nr. 15 .,Klei- top cher. sa ..Die technische Arbeitsnormung” ail Seite 44: ,,.Um die — der Kapita- listen zu befriedi igen, zwingen die Normer, die hier nur als willfahrige We er zeuge des Kapi- tals auftreten, mit Hilfe der Zeitmessung die Arbeiter, bei gleichem Lohn (haufig sogar bei Lohnabba 1u) ihre Leistung zu steigern.t me wirde sich hier davon also nur unterscheiden, indem A kein ve. erfolgte. Und aut Seite 70 schreibt J. M .— Wie die Arbeitser- fahrungen der ee zeigen, ge- som al lingt es in den by ie die diese "heaate- genheit mit der er ondatiitign Sorgfalt be- treiben, fortschrittliche Arbeitsmethoden erfolg- reich — hren, die Arbeitsnormen zu er- fiillen und iberzuerfiillen, den Arbeitsaufwand a im Pro deutsehen er en langet klargemacht, wie gerade die seinerzeitigen .~hohen a lischen Arbeitslhne* den hohenStand der lischen Industrie stiitzen! Und Punski beweist das gleiche. Der Hin ~ Kolleg en bg ller, daB die vo oh to 3 Moni Miller einsicht, da® er die Diskussion neue ee eine, ce arten vo! e Ste € =) 2£@e =) a $s His 2 Au is Leitung der Tag 8B hier kri- tisiert werden. Die Beitréige rks SW- Radeberg, fertige Verbesserungen, waren hier nicht gut verwendet. hein hatte in Radeberg besser vorbereiten in. Wenn nun Kollege Miiller im mera ‘a Seusbank Schlufiro rt den Kollegen — vom Sachsenwerk Nieder- scdlitg sozusagen zur Ordnung sol weil er die Radeberger Ko llegen und ihre Beitrage kritisierte, so ist das nicht i im Sinne Kowaljows. Denn wenn iiberhaupt, hat die Methode doch erst einen Sinn, wenn man sie a wri Und das tat Kollege Hoffmann in auf die Arbeitsweise der Tagung selbst. ‘Kelege Mr aber wollte nur diejenigen kritisiert_ wisse Oi - ler sucht eben nicht diejenigen, die nichts sondern er untersucht diejenigen, die ao etwastun, aber ihrTun noch verbessern kénne Als nun Kollege Hoffmann verlangte, da dic Diskussion sich wirklich um — Methode selbst m Z entwicke ve sollte, zu welch weck er bereits vorher gute Anregungen ae b (Schulung usw.) hither ‘de Tagungsleiter unvermutet das — Wir miissen schon sagen, da Bas s Verhal ~ unangenehm beriihrte spra es "Chem r “ 2s mon Wir werden im Sachsenwerk Niedersedlitz die Kowal peit fortsetzen, wir werden eine Tag o isieren, deren Methoden und Inkl selbsl inn griindlich kritisiert pes aan am im An fang aller Dinge ermeidlichen © 1p zu beseitigen. Hinrichsen, Af > nae ielen de kuns: eh trafen sich in a eae fortis hla ae besten Kulturg des FDGB und ine FD]. we' sc the aus den desentscheidungen eee orgegangen sind, um wahrond dor Fossipiclo dor Volskunst die bes n Gruppen zu ermitteln. Gerade heute, wo man im westlichen Teil unseres . ter- landes bei der Vorbereitung des yee krieges zur Tauschung des Volkes und zu SchwGchung seines Wide erstandes vers: ouch, mit Hilfe der amerikanischen Unkultur unsere Seen ds . demVolke gehérende nationale Kultur u erdrosseln warden ieee Fes tspiele richtungs- antler fir ganz Deutschiand sein. Denn die deutsche Kunst endet nicht an den Zon — grenzen, sondern ist ein unteilbares Merkm unserer Nation. Durch die Heranfiihrung . Volkes an seine nationalen Kulturgiiter und die Entwicklung einer neuen fortechrttlichen, deutschen Kultur, wird das nationale Bewut- sein unseres Volkes gefestigt und damit in Di des Fortsch De den Dienst des Fortschritts, der Demokratie und des Friedens ge = le Auch wir befaBten it den Wettbewerben der Volkskunst. So Getalligien sich von unse- rem Werk allein 5 po tcc . Einer, und war r @ be eistung unseres saitlorla rsolisten Gottwald re d | es unter den Solisten gelang, den ep on Plate belegen. Dem Jugendchor es ohne wi section gelungen, einen guten Plat jatz zu loch d. erringen, jed lurch die verspatete Meldung und ni sel her Me iigende Einschatzung der Be, deuiing Wettbewerbes durch die Betriebs- gruppe oe FD} i it der Chor in zu schwacher Zu- we auf und durch die ungeschickte menstellung: ie sWettbewerbs nig wo ; hema zuvor der iber 100 Man _ Bergsteigerjugendchor sang. mt hits —— den kiirzeren ziehen. Beachtliche M jandoline: secpren und des Mannardcnpelas artett. Dem Werksorchester wurde vorgeworfen, da® es seine sehr guten Leistungen iibersch&tzt hatte Eine diesbeziigliche von uns erbetene Diskus- sion mit dem Kreiskomitee wurde mehrfach zugesagt aber immer wieder verschoben. Jedenfalls kénnen wir abschlieRend feststellen, dof wir aus diesen Wettbewerben sehr viel gelernt haben und nachstes age einen noch grdBeren Erfolg fir uns und fiir unser ganzes Volk erzielen wollen Ritschel, Oschatz, Komm. f. kulturelle Massenarbeit ose ee h, Kind, Zur Ablegung des tonddeiaiatiines! fiir Junge nagaae bendtigen wir dringend 5 Marschkom, urchaus nicht dem Geiste pass Wir bitt Koll die iiber einen Morschk 8 i fi Dauer pr Kinderferienaktion zur Verfiigung zu stellen und ihn in — BGL abzugeben BGL., Liebert eclassification Authority: NND 57565 eit ko Unter erat Uberschrift fragt Kollege Hinrich- se Dachsenwerkspiege! Nr. 24 an. Es ist be rodhtigg wenn Kollege Hinrichsen wissen will, wie die erneute Unterschlagung zustande gekommen ist. Voraus muf® ich schicken, daB es sich um he, von Sportsachen, die durch die Spowa im Dezember 1951 oecenbe ra handelt Die Hohe der ——ee Ide; betragt 886,54 DM. Wie kam nun diese Unterschlagung zustande? Ich selbst als BSG-Leiter fir zwei Kass: (Direktorenfonds und BGL- pag geeiines lich. Aus diesem Grunde betraute ich den Sportfreund Bohm mit dem Verkauf der gelie- fa on Spertsachen. Er verkaufte diese Sachen nicht gegen sofortige Barzahlung. sondern auf Raten, hierbei lie8 er sich von den Kaufern eine schriftliche Erklarung abgeben, bis zu elchem Datum die Sachen bezahlt werden n. Trotz dfteren Boas ens, ein Rese er ie Marz Bes dub b: INZUSe! tbe n Sportfreund Wife in ‘die BS ps geholt, um sich einzuarbeiten und 14 Tage spater den Sport- freund Bohm ab: fer ns weldie r bis dahin alles zur a ve geo sollte. Bei der Ubergabe am 1952 bot ~eigh. erschreckendes Bila 34 ‘ta hiten einige schi liche Erklarungen, auf anderen waren 3 - Erklarungen auf einen Zettel, auf en es Teil der Erklarungen war weder Kontroll- nummer noch rir gabe angegeben, Auch war nicht ersichtlich, wer schon bezahlt hatte Erst bei der Dbacabe | des Bargeldes konnte Bohm der Unterschiagung iiberfiihrt werden. da die Sektion Faustbali, die 14 Trainings- anziige kaufte, 484.40 DM abgerechnet hatte, und er nur 293,20 DM in der Kasse hatte. Die Volkspolizei wurde sofort verstandigt, gletHialls: eifolgie inc Revision. durch den Kollegen Gianni 4 ae ¢ Buchhaltung, und im: DM. oll d auf der anderen Seite ist es erst not- wendig, das genaue Uni tareuidicnaesrcedt nis abzuwarten, um unseren Kollegen und ‘beg ginnen eee Sachverhalt klarzulege isl oie nicht zustandegekommen Anta von Seiten i Kultur- gircktion: "BGL und Pe rsonalabteilung unter- stiitzt worden ware, einen Hauptkassierer einzusetzen; denn seit Oktober 1951, wo der Sportiround Oskar Menzer diese Funktion, die er gewisse! _ ries fihrt hat, ie or- gelegt hatte, @ BSG ohne Haup pa ierer. Es ware falsch, wenn ich mich sel 2 Angelegenheit freisprechen ik: re ann tend Kontrolle ist vielleicht nicht so gewesen, wie sie h@tte sein miissen. Aus diesem Fall kann durchzufiihren und di & sogar im verstarkten lle von vornherein zu unterbinden. Sollten MBieriiber noch einige Fragen oder Zweitel pichen, so hat ones Kollege das Recht, ei der BSG-Leitun Klarheit zu verscha ten 2 g é © Sport frei! Heinz Dietel