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. 7. 1952 finden die Arzt-Sprechstur
pore nur von 15.30 bis 18.30 Uhr statt. 7
Die Arzt-Sprechstunden an den iibrigen
Auf Veranlassung des Kollegen Miller b
wortete ein Riesaer Kollege nun calle ‘ate
Frage: in Riesa hatte man auf Grund der
Tatsache, da technisch
es ie ie unverGndert.
e Vorraussetzungen
at der SV im Sachsenwerk —_ geandert worden. die Norm neu errechnet
also von . fe ges setzt. Diese iiber-
A w ot a | Al ? raschende Wen ies de Din ye wurde von
Unser Ziel: der Konferenz denn Gish mit erstaunter Ab-
Verb g des Let " Ve aheung Jes ausgezeichneten wehr quittiett tae Wunder, denn dor Film
tandards d t Films ne 1 Geist’ entstand im selbst zeigt einen besseren Geist: den Geist
Radet isenwerk-Klubhaus eine zu- kollektiver. Zusammenarbeit! Und diesen
volker id PiskushiogiDaidas SAiua) hate wohl’ jemand! erwditet: erst
e"’ Diskussion
xchule gemacht hat recht
Miiller, KdT, die
ng. Er warf Fragen
Das neue Lohngefiige
zur Qualifii ung anda
der DDR
nicht die Begriindung, daB die neue
abe
sv itig
m festgesetzt el unter der Mag
dof d der Lohn nicht fa nigure
diejenigen sein, dic im Sinne
4 co Waseata Riesaer Hand- Nun aber vertrat vor allem Koll. Miller den
mit allen Mitteln und Siandeuake dub der lickin nist steigen diirfte -
sonst steigen mit ihm die .Unkost _ Wir
fieiiens doG dicser Standpunkt (lech it Gnd
irtsentwickle ung >
ahigkei legen Hinrichsen, die
owaljow-Me-
lenn sie und nicht
insetzen, um auf
bensstar 4
3,
Bt sich auch mit den neuen Ric ilinien nicht deck
tic behandeln, wurde — denn in ihnen steht nur, dal? bei Einfihrung
vom gen Miiller beantwortet mit der Ein- neuer Normen der tohine in der Regel nicht
ndung, da Kollege H. recht und auch fallen darf.
hired
weedeat ase Zukunft Warum wohl? Weil steigende Arbeitsproduk
WwW m ’ len es in Zukun! 4 ?
; tivitat im Kapitalis daB der Re
doch lieber nterlos 1 wird, eine Diskussion yo |
mus bedeutet
de
Pp
beiter den Forderun
ng schutzlos
fy eorous von % r Leitun A el none gegeniiber steht und wie dic
inung ais auci vom Kollegen Miller. Die oo, igerte Arbeits produktivitat rig selbst ar-
jenigen um ein Bede M aor tet vielmehr noch unserer beitslos macht, die menschliche Gi sell chaft
welche unmittelbar N J dem hg so in- im Teufelskreis des Kapitalismus ater in
amte Entwicklung i man iiber sie, nicht aber ber (Yborproduktion, Krise, Not und Krieg erstickt
id zu_beeinf F r Ent enoung sprechen sollte. Dor Klassenkampf stei ert seine Scharfe be
ed iker und J Hopes fle raat die Gelegenheit ge- standig im Kapitalismus dee steigerung
jual figiorten at e Jen n worden, nach der Pause die vorge- Yor Arbeits produktivitat
tesa h 3 n VOMIT, tN lei te Ste ;
one Gon Gi8eh h at jonenzu der Methode m Unterschied dazu fiihrt die Steigerung der
=
Arbeits sprodultivitat in einer
nicht aoe
Snnen. Nun aber
2 Frage Ent-
M Ordnung, dic
shnerhShun
ee nricheen ent. duziert, zu steigendem Wohlstand, weil hic
te Fahigkeiten ; a8 nach der g der Gewinn planvoll verwendet wir
Geancatatt { de der ge-
are aah serps atte cf ing eines fort An der Steigerung des Wohlstandes miissen
ist cht, dic aber diejenigen, die dic Art
A rtigwarenindustrie in k ter Zeit f
Deitsproduktivitat
beteiligt sein als alle
darf die Neuerer
bewuBt erhdhen, mehr
achtouren la
fe ‘ anc rari Man
n de n ]
2 eae jiitern a
nicht einfach
G dem Hinweis auf den steigenden Lebens-
t ichtigns Hebel d i i pees im allgemeine : ab pet en, sondern
I RAinindesin. DG Uns hat die Antwor res Koll. Miiller sie miissen i ohn « lert werden. Jedo
hot ganz tiditig erkannt, d iberrascht, der von freiwilligen Normerhé- andere Regal ng s« tate ein ns wuBtsein voraus
saffenden Menschen dic hungen strikt rlickte wir kénnten nicht das noch gar nicht vorhandensein kann. Wenn
ern mu, die in ants darauf warten in”. Nun ist es gc wiB falsch, 2 B. die Arbeitsproduktivitat um 60%, steigt
ke NpiitelS as Pe + Akane wenn die Werksleitung auf f 2 Norm- — braucht doch die neue Norm nicht gleich 60%
erhdhung wartet und w r ni
trotzdem ist aber, wenn sie von den
tatigen t kommt, doc:
Der
bei tungen ausdr
dazu tut hédher zu liegen. Warum soll der Neuerer nicht
Werk- 20% als s
dagegen
ine Spanne bekommen?
wohl Wie aber ist es mit dem Prinzip der Bezah-
lung nach Leistung? Soll der moteric ve An-
reiz etwa dadurch erzeugt irks n
ndhter Arbeitsproduk < |
A | nichts einzuwenden?
inden ihr
vermégen noch ¢
die freiwillige
ife alhaf t ein
Normerhéhung ist unz
f s BewuBtsein
hrittliches
Beweis
bei er-
ist nicht nur Uber ir ein forts Lot
tivitat
sondern
auch in der Lage
Verbesserungen fiir di
ng durchzutithren
r liefern wir den westlicher
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iben, den ie
rung laufend zu verbess
Max Schenk, Kul
bens standard
serer Be
irdirektion
Br rneten Qualitar”
Sta dem aK ollegea Staps
aod “ie Ke ‘legen Heinz Wagner, Wolf
gang Scholz, Arthur Marx, Helmut Dossttk Ir
Horst Kahl, Johanna Mahtheim und Gan
ther Posseit gehdren, konnte innerhalb des
Quartalswettbewerbes vom 1. 10.—31.12.51
durch treiwillige Normerhéhung ur
bes serungsvorschlage die Selbstkosten um
senken. Die Durchschnittsnormer
hohung betrug 134
schubfreie Arbeit
igade der aus
zu der auBer
dabei wurde
geli efert.
aus-
=
gezahlt wi
vege dann
etwastun. abe
wirden wir einmal in Gle eidinecticn rei § oeHtal: Als r
len, jedermann, einschlieBlich derjenigen, die Diskuss
mehr leisten, erhalten nun n gleichen Tei r eln sc
des entstandenen Mehr ukts von ther gute /
aft. Zum
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Entwicklung
tatige n werden ah
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s die Sa ion, de
zialistische Sea tae ee
t nach seinen F&higkeiten, jedem nach
ner Leistung. §
aber die |
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sllegen aus Ric
ung in de
und wie Kollege Mill
steht ie t Eindruck
5a
Konferenz schilderten
sekundierte, ent-
dic Héchstleiste
daB den
nun den gleichen Anteil an = gesteigerten
- , vitat erhalten, wie jeder andere auch
| Punski schreibt in dem Holt Nr. 15,,,Klei-
ne Soule rei’: ,, Die technische Arbeitsnormung"
auf Seite 44: ,,Um die Profitgier der nepitc
listen zu befriedigen. zwingen die Normer, die
hier nur als willfahrige Werkzeuge des ~—
a cae ten
mit Hilfe der
NF
itmessur
(haufig sogar
bei L cir au) ihre 2 stung zu steigern.
>
bei bei
Die geschilderte Riesaer MaBnahme wiirde
sich hier davon also nur unterscheiden, indem
kein Abzug jte. Und auf Seite 70
schreibt J. M Pouki -Wie die Arbeitser-
w-Schiilor zeigen, ge-
Angele-
dic
Srgfall” Ge
> Arbeitsmethoden erfolg-
reich einzu sfohr n, die Arbeitsnormen zu er-
und i
iberzuerfillen, den Arbeitsaufwand
einheit zu senken, die Arbeits-
zu steigern, den
pro: duktivita at
Arbeitslohn zu
hohe ge Jie Produktionskosten zu senken
ae 2r wird deutlich, daB Erhdhung des Ar! me its-
lohnes rch immer gleich mit
der Produktionskosten. Marx ral r
Art eiterklasse langst klargemacht
durchaus nicht
Erhohung
on
wie gerade die seinerze rigs n .hohen eng-
lischen Arbeitsishne~ den hohenStand dereng-
lischen Industrie iiss en!
Und Punski beweist das gleiche. Der Hinweis
des Kollegen A ller daB die vorgesehene
Vorgabezeit 3 Mona ten zur Erlernung
der neuen Areenenet hode
bei garantiertem
en die ‘Lofimettil opt ist
5 falsch. weil diese Zeit An-
lernzeit gilt. Wi wollen hoffen. daR Koll ge
clad einsieht, daB er die Disk kussion hatte
besser fiihren kénnen, und v rwarten vo!
r
ots jen were el
ist ebenfall
ihm eine Stellungn nahin
much dies itung d
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y muB hier kri-
SW-Radeberg,
hier hg: gut
deberg besser
af lleg je Miiller
SchluBwort den
enwerk Nieder-
r Ordnung rief, weil er
rger Kall legen und hre Beitra
‘© ist das nicht im Sinne Ke ana S.
Denn wenn iiberhaupt, hat die died thode doc
erst einen Sinn
ris tat
waren
gegebenen
Kollegen Ho mann vo
Sachse:
sedlitz sozusagen
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kritisi
wenn man sie
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K doffmann in
Arbeit sweise pa oe jung salts Ketepe Mar
abe! wollte nur cel snigen kritisiert wis:
die inte getan haben. Kowaljow aber un ee -
sucht et nicht diejenigen, die nichts tun
thon
sondern er untersucht diejenigen, dic
Zu d estspielen der
Am 5. und 6. Juli trafen sich ir
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den
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aha weiteres gelungen, einen guten Pla
arringen, jadochdlrdi die er patete Me
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Fragen oder Zweifel Hitchen, so hat jeder
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Kol Jas Recht, sic Jor BS
Sport frei!
4 Heinz Dietel