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ae
Wir stehen an einem wichtigen Abschnitt der
page und wir tendon ae
Nein“ antworten, sondern alles tun, um unsere
Beroitschaft zur vos age en Verteidigung
des Friedens zu vers n. Die Erfolge unserer
Arbeit in der DDR me a Friedenskampfern
in allen Teilen unseres Vaterlandes starkende
ig fiir den gemeinsamen Kampf um
Frieden, Demokratie und nationale Unab-
hangigkeit.
Wir sind bereit, ir Entschiedenheit und
Begeisterung an a Soke der unerschii tter-
lichen und machtigen Sowjetunion, der fiihren-
den Kraft im apd des Friedens, an der Seite
des nei aller anderen Volksde-
mokratien, ¢ Seite der Friedenskampfer
aller “at die Errungenschaften der
Deuts ay camera nk Republik, den
Frieden und in der Welt zu vertei-
digen.
.S
®
¢
3
a
Unter diesem groBen Gedanken steht die
Sportbewegung in ‘der Deutschen pemekta-
tischen Republik. Die demokratische Sport
ecspralng wuchs an und tite = pe ph
Griindung der DDR Maglich ror
spektiven wie nie zuvor in Doutodtond. Das
kommt iiberzeugend in dem Gesetz iiber die
und or sorgt —_— Regierung, in-
dem sie sich auf die Erfolge der Arbeit unserer
Aktivisten, Getttgeiaatinn Aufbausstiitzt.
Sie sind das Ergebnis einer t gesellschaftlichen
Ordnung, in der das Volk regiert und nicht
imperialistische Herren.
Die demokratische Sportbewegun ihr
Ziel darin, alle Menschen zu oeanden ag rd
tigen und patriotischen Kampfern, die ‘bereit
sind zur Arbe' it hay db ease og des Frie-
5 . Da auch der Sinn des
is
fiir jeden, der die Bedingungen des Sport-
ichens erfiillt.
a es
jebsberufsschulunter-
richtes ist seit 1.Marz 1952 der obligatorische
dd eingefiihrt. Damit wurde die
Liicke der einseitigen Ausbildung geschlossen.
a erste Erfolg dieser sportlichen und kérper-
lichen Ertiichtigung stellte sich am Sonnabend,
m 14. Juni 1952, beim ersten Sportfest t der
Dresdner Berufsschulen ein.
Im Volleyball konnte unsere Mannschaft
ins — verstoBen, poche aber leider
der hervorragenden Kollektivieistung einer
griechischen Mannschaft. Im Einzelwettbewerb
ly Lutze:
beleg:
ey
in seiner Staffel wohl den 1. Platz belegen,
aber leider langte die gute Zeit von 3:02 Se-
len in d samtwertu' i fiir einen
mu8-
wir in der Gesamtwer ertung den 1.Platz den
um eine Sekunde schnelleren griechischen
Freunden iberlassen und uns mit dem @. Platz
abfinden.
Ss
3
Wer hat Interesse, an ein
KURSUS FOR ELEKTROKARRENFAHRER
=
Diese erste Probe war somit der erstesportliche
Erfolg fiir unsere Betriebsberufsschule. Die
——— Erfahrungen dieser Veranstal-
ung gilt es nun auszuwerten, um bei fol-
mater Vergleichskampfen mit noch besseren
Ergebnissen aufwarten zu pipes n
port frei!
alt fag Sportlehrer
Hier meldet sich
der Handballsport der BSG
Wir rufen alle aktiven Handballsportlerinnen
und -sportler und alle diejenigen Intéressenten,
— dballspiel erlernen wollen, hier-
auf.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, betreibt
in eurer Betric Lesporkgmicuacion den
schénen Handballsport!
Kommt alle zu unseren Trainingsaben-
= jeden Dienstag von 16,30 bis 20 Uhr
auf unseren Werkplatz.
Dort steht euch in eurem Sportfreund
Rudi Giebe ein erfahrener —
und guter Trainer zur Verfiig
Diese Worte sind vor allen Dingen
- ye Is und Jungen der Abteilung Les Bech:
m eine Frauen- und rr
ae spielstark fiir die kommenden Pun
spiele melden zu kénnen.
Die Sportlerinnen und Sportler der Deutschen
Gondenishes Rep ablik verfolgen das Ziel,
das ein jeder = “ife fen soll, da® der Brelten-
sport ein Weg zum _ folg ist im vi um
die Einheit Ded techies ds und Erfiillun
Finfjahrplanes.
Liebe Sportfreunde, nun dig,
poe ~ zu eurer BSG haltet vd con zu
ingeren Tra eR dort alles
Nahere zu —. ren. wir ied - ch jedem
pg aw a beim Training
sich die rbedi enaungen fiir = .
werb des jleistungsabzeichen:
schaffen.
Sport frei!
Rudolf Giebe BSG-Leitung .~Motor”
Trainer Willer
»Muddelkolonne!”
Diesen Titel gab uns Montagemeister Winkler.
Wir sind p Meinung, da® sich Kollege
Winkler seine Worte — tiberlegen soll.
Worte in — Art dienen bestimmt nicht
der Hebung der Arbeitsproduktivitat. ere
uns Kontrolleuren gibt sein bestes und
bem os die Qualitat sta ndig z zu aalecien
Als Arbeiter sind wir fiir jede helfende —
phon ar; nur dadurch ean wir alle unsei
Arbeit verbessern kénnen. Kollege Winkler, ¢ es
ist nicht das erste Mal, da8 —— dir helfen
wollen. Wir wissen, du bist ein sehr guter
Facharbeiter, doch dein n Umgang. mit den Ar-
beitern lat zu wiinschen i iibrig. Uberpriife
auch einmal die Stimmung deiner dir anver-
trauten Arbeiter. Lerne von deiner Umge-
bung, studiere die Literatur deiner Partei,
orbeite an dir selbst und viel Arger wird dir
einmal erspart bleiben
igade Bohm. Mfc Il
Was sagt ihr dazu,
Am . 52 eo ich ich fo Igendes am Tele-
fon héren: Ich og er 392 Mfc-
Priiffeld und ve byt lich den Kollegen
Hellmuth. Ein Kole erklart mir in hdchst
—— — ow , daB der bewuBte Kollege
roe da Befragen wird mir er-
geantwortet, nein, dazu habe er keine Zeit.
mir leid; da es sich um ein e widhtige
eine pe tom zu erweise! Sie was mubte
ich dort erleben? Ungefahr 8 in sitzen
— Geiothander, a a Toles und
fahren eine _* pone fe soya ag
Als ich mich nun nach dem Kollegen erkun-
dige, der meinen “Ann nommen hat,
will erst keiner etwas davon parti SchlieB-
lich bekam ad = Kol leer dann doch zu
sehen. Neben merkt waren es alles junge
Leute, und ie ake feststellen, daB bei ihnen
der Anstand viel zu wiinschen iibrig la8t. Das
zeigte sich in dem Benehmen, das sie an den
Tag legten. Ich wiirde mich schamen, einer
Kollegin solche poet orten zu geben, wie ich
es = —— Mfc erfahren rhadle. Vielleicht
sews ‘ ¢ Kollegen einmal im nachsten
Li
ieselotte Buhn, Af
Zehn Akk
n geka vs
Seit Pes bin ich b + Akkor
deo: ong <P pe des Kepelinister toe ger real
det, k in den Ubungsstunden noch
nicht rerins e 9 ae ich kein Instrument besitze.
aha igery teria 1951 ric aed
die wih va ‘—e zu ka ufen . Wan
prechen
in einldsen
Miller, Wk
Viele Sachsenwerker,
die po ihre: : ahrrad zur Arbeit k
ag it Rech a4 afiaiton: dariiber, doe s sie
ihr taht 0B n im Fahrradstander unter-
prt no re Wie uns die Kollegen von der
fi om erklarten, liegt das nun nicht etwa
daran, da8 wir zu wenig Fahrradstande ot
ten, sondern daran, da® einige Kolleg:
(etwa 35) schon seit langem nicht — nit
dem Rade kommen, = rote Karte mi ite
Fp roe aber immer noch tichalten
iese Stande Hb fiir sie feigahohan
i Gewi8 haben sich diese Kollegen
gpa nicht Gberlegt, was da og die anderen
fir unangenchme —> . Es wird nun
pts erwartet, daB die Koll hes die nicht
mehr die Absicht haben, den Fahrradstand
zu beniitzen, méglichst umgehend ihre roten
Karten in der sapemanae: Abt bei “ay ——
ich abgeben. Die
Erscheine mit Liz Amtes fiir Information
der Deutschen Dancers Republik. Heraus-
geber: SED Betriebsparteiorganisation des Sach-
senwerkes Niedersedlitz. Redaktion: Grell, Hir-
che, Pfértner, Wagner, Peschke. Druck: Druk-
kerei ,,Berthold Haupt* Dresden-Niedersedlitz
Declassification Authority: NND 57565