Foia Release Unknown Complete

23857122-1388-514451-0031

Released
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Added to archive
Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
18.9 MB
External ID
7a236ef605b1a40b85aeb7915ed082484b06f9e4b83c10efc987ba504ea6676b
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Unsere Fertigung ist noch von ge- wissen Zufad sen age abhangig. die inen geregelten Arbeitsablauf ni zulassen Mit dieser Begriind: le ich o' besserungs: poral _— gating ha Nnisution des Arbeitsablaufes” als abgelehnt zuriick. Ferner schreibt man weiter, die von de sab! Widerspruch zum Beschlu8 der Il. Partei- be — Im Beschlu8 der Il. vay Iegtis _ wértlich: .Eine gewaltige Roll> aaa mn si sige lung u ind Ubererfii'lung de: Psa missen die Ma8nahmen zur Shiganang, ra Arbeits -~ oduktivirat, zur Sen- kung der Selbstkosten, zurQ oe. tung der Produktion ity zur Einfihrung eine strengen Sparsamkeitsrejimes in allen Zwei- gen der Vo'kswirtschaft ie in allen x dern der wirtschaftlichen und sta en Ver spielen.” Als Lei “9 mitglied der Grurdorganisation kann i et mitm ene Gowisson nicht araaieter: daB sich die Soibstkosten durch pa d>rartigen White ablauf steigern und die Plane nur - sig der Gesundheit der Kollegen erfiillt w iissen, - erner michte a. a darauf hinweisen, da! wie bereits im Biiro fiir ani wesen peda ausgesagt, nicht auf e' eine ih amie, sondern auf die Senkung der Seibstkost die Gesundheit der Koile. »gen pai otra 3 7 ES Ich méchte die Parteileitung bitten, sich cin- mal ernsthaft mit a ie nana Zz" be- fassen. In diesem ria — sich bing auch das laches iu der Kolleg Schmidt, n bedeutend heben. = mid Dr telstunde Mittagsp ? In der ne Nummer unserer = enol eitung erdffnet unser Kulturdirektor unter der Ubor- rire -Gesundheitliche Vorteile durch eine verlangerte Mittagspause” - die Diskussion ther eine fiir die Belegschaft sehr wichtige pg die Frage, ob die —* taglich e@ Viertelstunde larger im Betrieb bleiben § ® will De r Artikel un es Botricbsambulatoriums be- ginnt: Es sat eimai erwiesen, daB nach tags einen ridtiggchonden. ari mit und dran ist, sap io. dann ein Standchen Schi hia f sehr zur Vi Nun glauben wir aber, behau n, daB ett Betriebs- Miticsecar zur 4 far den ig sis Teil dor a lurchau: cht die Hauptmahizeit Sie natin! be Houplinchiese erst nach = beitsschlu8 zu Hause ein, ebenso die Nicht- Essenteilnehmer. 2. zi Der vorbeugende Brandschutz eine Waffe im Kampf um den —_ - ndstifter und Saboteure, die im Solde impe crististediae Auftraggeber stchen, ver- suchen, die Errungenschaften und Erfolge unserer friedlichen Arbeit, sowie ge jetzt be- — planm&Bigen Aufbau des Sozia- lism: der Deutschen Bem jokratischen Republik in erhdhtem MaBe zu sabotieren, indem sie b sonders die Fahrlacsigkeit und Unachtsamkeit der Beviéikerung ausniitzen, um ihr verbrecherisches Handwerk durchzu- fahren. Kolleginnen und Kollegen! Lat durch pt Wachsamkeit mit dazu bei, den Brandstiftern, Saboteuren und Agen- ten ihr schandliches Handwerk zu legen. Um die Wachsamkeit im Betrieb zu erhdhen und alle Angriffe der Serene und — tatigkeit zu verhind. muB folgendes be- achtet Werlen: Der Gegner niitzt Fahrlassigkeit und Unacht- samkeit bei den em aus, . Unbedingte Sauberkeit in den einzelnen Abicilungent 2 FluditwegeundAnfahrtestra Ben unbedingt ei siecoul 5 sri ‘en‘nahmestellen (Hydranten) nich v pile 4. Notausgénge sind in den bteilungen frei zu halten! 5. An a daulicher Art in den Abtei- lun wet 2achten und die Betriebsteuerwehr ver dige a i Alain inner! ten. Bei Feuer im Werk Ruf: 100 w klare, sachliche hk eerie Hratien ee geben. Name des Meidenden nicht ver- gessen. Beispiel: Fouer Geb. 301, Lackicrerei, Meister Gerhauser 7. Handfeuerléscherund Inn: wong Worksongehsrige in in Saige gr lung kennen, um einen acai ind a reine pfen zu kénnen. 8. Die Gebaude-Nummer seiner Abteilung muB jeder wissen, um eine ordnungsge- ma&Be Feuermeldung durchgeben zu kén- nen. S 9. Beachtet das Rauchverbo bestimmten Abteilungen. VergeBt nicht, nach Ar! baits schlu8 Bunsen- > a 2 in dafir 10. brenner, Gaskocher, Hartedfen oder Lét- koloen auf der Werkbank ausz Iten, 11. Uberzeugt euch nach Arbeitsschlu8, ob alles an euren Arbeitsplatzen in Ordnung ist. Einen nicht abgesteliten Bun en= ner oder Létkolben kann der Gegner , um einen Brand en und dadurch den Verdacht der Brand- stiftung auf den Betreffenden zu richten, der die Fahrlassigkeit oder Unachtsamkeit begangen hat. 12. Macht Platz, wenn das Martinshor tént und macht Platz an der "Send da8 die Bet-ie oy gut, os und sicher an Brandbekam; os gehen kann. Beachtet ihr alle diese Ding erden wir gemeinsam die wets Fae ies ont: Sendes Brand .chutzes erreichen, Pome es wird NS gemeinsam gelin — . die Angriffe des Gagne unsch@dlich z macho en. Verstarkt die Wechacoden im Betrieb, da8 eine G-uppe .Anita” nicht a unserem etrieb ihre unmenschlichen Plane schmieden bzw. ausfiihren kann. Der vorbeugende Brandschutz mu zur Mas- senbasis werden! a das ist der springesde Punkt: Mit dieser s'steliung ist eigentlich dio in git Artikel celta tene &rztlich-wissenscha! sei Propa- gierung einer 45-Minuten-Mittagspause ge- genstandslos. Am Schiu8 des Arita ke's heift = oy giftigen und verantwortunasvollen und bleibt fir unabsehbare Zeit die Werkstatt, mit unserer Ablohnung der Ver. l@ngerung der Mittagspause anit: “ed Fost: halten an der haibsiiintigen den Wunsch von 80% der sai ge auszu- sprechen, und falls mon uns hier nicht glaubt, schlagen wir vor, eine Urabstimmung dariiber Q vorzunehm juaitzsch, Mic 4. Berufswettbewerb ate 'b ging vom nie: No- vember 1951 bis 30. Jal 1959. ‘ar nicht ing auch Ausbilder nicht mit dem nd Stigen Em st" gemacht worden. Dar Lchitng fihrte sein apeetorcstin tt schlecht, verschiedene hai se es 10 Tage im neuen Monat noch zu diy <a Das ist ein Zeichen dafiir, d a5 © Zusammenarbeit nicht gut gewesen ist. as die FDJ hat sich zu Bahia um fa end - Rey wettbewerb gekiimmert. Dudurch ist die Be wertung oo Mo: a zu spat fertig geworden. Die Grun je fiir di ~—— g der Le stun- gen der rests je war die Einhaltung der fiir pact iro i bet Vergaathticenan Arb. unter besonder-r Beriicksichtigung de Gt der Arbeit Bei der Bewertung der Leistungen waren eriicksichtigen: Die monatlich einen Wanderwimpel verlichen. Das beste Ler _ eines ee — res — ebenfalls monatlich m m Wanderwimpel ausge: ausidiniat In den Abteilungen, in en Lehrling beiten, ist die Beet rtung ~ Leh: linge schlecht ies vorder 2 rufswettbewerb besser lernen und e in ausge- zeichneter Facharbeiter we: ~ cer hn mit ganzem Kénnen und Wisse: > Ping — und FieiB soll jeder an dee ‘Erfallun groBen Finfjahrplanes mitarbeiten Max Semper, Lites Die Schiiler des _— —— en Ste! Vom 5. Juli bis 25. Juli 1952 fand der sel Braid in der Be Anwrthesoag teischule .Franz Latzel” der Stadtbezirke 3 und 4 statt. Hieran nahmen 23 Genossen teil. Wo bleibt die aktive Mitarbeit der Genossinnen, und wann denken unsere Genossinnen 4 a. = = sn ry = a Ans n? Liegt lei- a o. tig ropagandistcniehrganges rt der ns jenossin ate Brauer Uoertra- Sie hat es verstanden, ein guies Verhait- ie * durch ihe re Verbundenheit mit den Werk- tatigen herzusielien. Nach den Richtuinien des terstutzung der ” Kretsietung noug ge wor es aoer in Wirkiinceit aun? et Die Sorge um die Lektoren hat die Genossin antangs tast stiindlich besmatugt. Eine voile Unterstitzung ernielt sie yeyen tnde der er- pe Wome des Lenrganges durch den Genos- n Helmut . beide enitalteten eine sehr pol Koliektivaroeit, die positive Ergeonisse zeigte. z DieLehrgangsteilnehmer waren bemiiht, durch iniariives ag aaa gen ypc Stott Zu verarbeiten. = besiand ein — . iv, Bee jas sich eine gute Ordn und Hin i In aa Lehrpian waren geniigend Pausen vorgesehen, die ele ach saat zur ens ung unseres Geistes benougt . Der Park solite uns aie Mogichkeit aan Gian: Aber, = aaa die Kuiturkommission einma! den Park sehen, bzw. wann ist das letzte Mai ein Vani ie der Kulturkommission in cem Park spazieren = ngen. Das Auikiarungs onal der jungen Proniere im Pavilion wurde 0-1 der Einwethung durch Presse und Runatunk pF a durch ein Piakat kennuich gemacht, ober jetzt dient es ais Fahr:adautobewanrunysraum. Cio! es nichts mehr autzukiGren? Uniti i vor betir oes sich eine Tanzdiele, die nich hr pe tzt werden kann. Die 50 m= Boomer! bain: Nn einem nutzlichen Zweck zugetuhrt werden. Dre Parkaniage, Rasentiachen, Wege, biu a re usw. betinden hriosten Zustand. 7 uBerdem machten w on Feststellung, da8 das Kiubheim in keine 1 t Weise den Antorderun- tesonderen Aniassen, Il. Parter-onterena Ta der Spanienkampter usw. autg Im Gebaude und in an Scrlunserdinen schlag, das Messingeculd der Buntmeta all sammlung zuzufihren und ein neues Emaille- oe schild mit dem Emblem unserer Partei und dem Namen unseres ermordeten Genossen Franz Latzel He ati 8 Wenn unsere oF artes schon fiir die Aus: nismus eau aden: bi wenkeest es prt - groBe Schulungsraum durch ignet oderne Schulmébel ausgeriistet wer- ver py beriicksichtigt werden mu8, daB in echt oe Stunden ein inten- sives Studium betric yerden mul chulungsraum ie soos werden, due « er ungiinstg liegt, da durch den starken Stratien- verkehr der Unterricht sehr enaeilte und der Lektor organisch stark beansprucht wird. 4 as Podium ist eine weitere isan ungsquelle, knarrt und quietscht in allen Fugen. In der Mittagspause wird ein Es-en verab- reicht, das von Montag tis Sonnabe: ond den r 5 > durch Austausch der Kad : wid anger » wie Gos Essen ben yee _ schlagen vor, da Gitte! + E.senausgabe beouftragt und dement wt hygienisch einwandirei ge- kleidet wird (we:Bes H&ubchen und weiBe _ . oe ze). Die Aufoewahru: — — darted: @ ist ni cited ais fe. Wir hoffen, durch unsere Kritik entsprechende Anregungen gegeben zu haben, um die be- sere ne len Mange el zu beseitigen und nehmen r génge e ine wirklich wirdige Parteischule vor- in der das Studium des Marxismus- haces ur Freude wird, und wir unser -—- 2s Wissen als ee tir den bau des Sozialismus der Partei zur Ver: fe stellen kénnen. Die 23 T-ilnchmer des ersten P, distenlehrganges im Ill. Parteil kaake r] 3 : Lehrgangsleitung Keine Ahnung... > beitsplat: Chr te Ee Pele ee we Pioniere fragten. War an seiner Ahnungslosigkeit nun die Hit: shuld. od. 1 ? > J — Sealine sitestsali, WGestl 4 Koll — a 0 Sly 1 Die Redaktion Declassification Authority: NND 57565 Die —— rer ss diiiaiiiseint Im Sochsenwerkspiegel vom 18. bringt der Angehévige _ —— Seewald einen Artikel und Bild ber Falle mangelnder Waaisamkeit id Sorslésighat im on Es sieht mir darin bald avs, > wenn jem den Brunnen zudecken will, wahrend das Kin schon hineingefalien ist. Ist es nicht eine Schildbirgerei, inige Meter von der Feuerwehr ser hei vor ede S.nlauchkammer eine as ausgehoben ird, m Feuer und ihe Schlaudim aterial erneuern S i aut w ie at sich gesagt: ,,LoBt nur die, das en iegel ein ° Pleg Zu diesem Eindruck komme ich, denn a den genannten O jekten gehen die Feuer- wehrleute bald stindt ich Voie we: id al riisthaben es nfails nicht die Heinz iiber Nacht gebaut. Wozu macht denn die Feuerwehr Kontrollen, wenn sie selber ihre Ein se rei so fahrdet? Es ist sd» einige Male ion hl werkspiegel von der Feverwwhe ranf hi cewiesen worden, da® couse oan ion (StraBe ae sag aw thr angezer ay werden > ae von baulichen Veranderungen der Feuerwel Mittelung zu geben wozu verpflich ist, so ist das ein Zeichen ‘coe Som is zwischen diesen be'den Stellen, _ _ uerwehr miiBte einen anderen Wey ei lagen, um zu ihrem ale zu —— OE +33 des vorgenann‘en Artikels haite ich er- wartet, von der Betrie! tebsit — einen Be- richt finden ber den letzten Kohlen- brand im Abschnitt lil. Was fir Schaden wur- de angerichtet und wie hat man die ky wortlichen zur Rechenschaft gezogen rire man zu tun, um so etwas zu ver- nae ? Denn dort verbrennt Volksvermagen. Fur ie Kohlenlagerung gibt es behérdliche a sates Warum verlangt die Betriebs- N ? Feuerwehr, hier vorbeu schon durch Konic ‘aad Streifen beim Ausladen der Kohle aus den Waggons dar- auf zu achten, daB diese ae ein- gehalten und die Kohle ordnungsgema8 ge- lagert wird Beim letzten Brand konnte ich m Papi hi en, sondern die ara ohne An- se neh der Person zur Verantwortung ziehen und ndtigenfalls bestrafen. Alfred Zocher, Af