Foia Release Unknown Complete

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Released
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Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
18.9 MB
External ID
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Zwei beglii _—— Stunden m Musikzirkel a. sie waren es in der Tat, und weil sich dic meisten das Vergniigen iden lieBen, wollen wir a etwas davon erzahlen. An einem Freitag war's,am 11 = s Monats, driickende nee schon a en Tag und eigentlich verstGndlich, daB je io nach Feierabend einem kihleren Flecke zustrebte, als er in unserem Kulturhaus vorzufinden vermeinte. Einige we- nige lieBen sich aber doch verleiteh im kleinen Saal Platz zu nehmen; denn den vergangenen Zirkelabenden nach zu urteilen muBte man auch diesmal wieder au facindKoe sten kommen. W. Finke, ein bekannter Dresdner Musik- lehrer und Pianist, begann iiber das Volkslied zu plaudern, kurz, mit — Beispielen am Flagel Er hat dabei eine so liebenswerte Art, daB sich jeder gleich in ‘die rechte Stimmun: c= hat. Diesmal gab’s aber mehr zu héren, Ge- sangliches, denn iberraschenderweise waren zwei Solisten gebeten, die aus unserem alten Volksliederschatz die _ sten Weisen brach- Robe: inn: ten; ert Schum: ‘enn ich frih in den Garten geh cone «Da unten im Tale” orak und vieles andere mehr ohl es anfangs sdhen, daB die ¢ Gngerin, Frau Hert ni Hadlich, in nicht besonders ¢ guter stimmlicher Verfassung ware - fens, zarte Stellen setzte sie zu kraftig ‘© gefiel sie mit der Reihe der von ino Finke wonder getroffenen wah des Liedgu _ und mehr, zu- Ausdruck konnten, kam a j _* sich beschenkt und ging froh und be- Seale besonders fur die mithevolle Zusammen- stellung des Vortragsmaterials gedankt. Es WGre schon deshalb wiinschenswert, wenn sich ein gréBerer Hérerkreis findet, damit sich diese Miihe auch wirklich lohnt. - ‘Der —— fir kulturelle Massenarbeit méchten w aten, an einem Abend nicht zu viel kult turclle Ver- anstaltungen starten zu lassen, da dies bis- her mit ein Grund fiir die g — ° Beteiligung an unseren Zirkelabenden <i PM Hilfe! Ich verdurste Unser Kulturhaus hat nun seit seiner r Erdffnung schon viele Kolleginnen und Kollegen und | auch en — tige schdne Stunden er- leben lassen. So war es auch am Son nabend, dem 28. 6. 52. unter Mitwirkung der ..Spiel- gemeinschaft GroBer’’, unseren ,,4 Brummers” und der = uskapelle Fun nke. Es war ein sehr _ ines Wochenende nach einem heifen End- sartalsende. rt in d it Abes ein Schatten lag iiber dem Abend, und hieemit sollen die verantwortlich chen Kollegen ein- ial davon in Kenntnis gesetzt und gleichzeitig © Abhi Ife bzw. zu einer baidigen oe ‘ me im SW-Spiegel veranlakt werden Pe a eB pee och nicht z kai stan fig en » Musikeepe hore e, man aber auch sehr viel sowje sino x che Musik be Léhar und Kalmai erinnern, di die Operettenweisen aber niemz ils etwas mit dem wirklidhien Ungarn. dem Ungarn von heute, zu tun aber: Ungarn ist wie wir, ein aufbliihendes Land und die Pubta, Der Sonnabend war cin heifer Ta ag, und jeder bra 9s groBen Durst mit Oe da ver- sagte die Bedienung. Es dauerte 45 Minuten bevor der Ot ber in der Lage war. , Helles” zu bringen. Ein Kolle ge b m so- oe wy sehen 5 Bier. In Fi Pause ach dem bait len bait die der geeignete Deis - die Be ienung ge wesen ware, war! rteto an verge slic h. D aftr setzte aber bereits witicand der musikalischen Darbietung eine Wanderung nach dem a Ausschank cin. ee wor ja zur cee ingen. 2 poe erg roche in die naheliegenden L um me zu léschen. ae was war die Ursa s fehlite an Per- sonal, denn drei Be te nungen fiir den gro Saal sind en n Anforderungen nicht gewac tegt es nun daran, da? nicht geniic ge ienungspersonal aul die _ ine werden kann, oder hat man n om ¢ 5 Sse Junge Pioniere pflegen unser nationales Kulturerbe! Zum ,.Tag d. K I 4 T A an J Freunde aus der CSR sowie aus der Volksdemokratie Ungarn kommen zu un uns iiber die Kultur Es war fiir uns alle eine grofe Ut als w t erfubre n, dab am Freit: : em 11. Jul i 195 einige Vertreter fiir die Kultur= arbeit aus der CSR sowie aus der Vv olks- demokratie Ungaro zu uns ne wire den, um mit uns ber kulrureile ge diskutierea, und wir haben al eger forderung Fo!ge geleistet, an der B erraschung der hs if ribung mit til tiene en. Die Gaste wurden von Koilegen Ronneburger begribt. und v Anfang an entspann sich ein lebhafier Ges dans enaustausch Bei der anschiieSenden Diskussion zeigten unsere Gaste besonders WoneaGHE e fir unser grokes _ ecko ster sowie alle anderen Gruppen der Musik, die wir pflegen. Kollege ROuies burger bat daher Kolleze Bittner vom Werksorchester, ausfihrlich hieraberzube richten, und man merkte es an den Phe reihen Zwischenfragen, wie aufmerksam unsere Gaste den interessanten Ausfth- rungen unseres Kollegen Bittner folgten. Es wurde tiber alles esprochen inshesons dere tiber Musiksttide, die wir jetzt spielen vor allem auch dber Kas ssishe Musik. Ko! lege Battner teilte in diesem Zusammen- hange mit, dab es ii, Augenblick noch be» sondere Sd oe bereite, Schosta- kowitschh zu spielen. Auf Befragen von Kollege Battner tailte der Vertreter Ft garns mit, da§ dort z ef lassische a, ; insbes er nod rtoir ge- vorzuge. Be i der Aus- ses Thema warf insbeson- egin Anft von derStaatl. Kom- missio Kunstan sp Na in Dres den ein = 8 wir uns immer noch, wenn z. B. von Apert: ia sik die ede sei, an ~4 3 La unse: Zitkels, 4 “gchn Litzere Zirk SS Ronneburger re tiers 2.9 a ec hrer Arbeit aufgehen und — Gutes ieiaten, Der y= oy von Ung _ tete — daB i Pa ag zwai Tradition im Volks tanz bestehe, onl ‘alle Manner, b: — = es noch — poo ig Fo er von 11 bis 70 Jahren po enone vor all ~~ in “i zum Voll. ni j e Tales zu mit en. Doch auch diese Schwierigkeiten seien jetzt langst dber= wunden. Koll. Anft erkundigte sich in die» sem Zusammenhange, ob nee - der Ein- S| Volksgut zuriickgreifen u auhleesiganian den Sitten und Gebrauche zu ergriinden versuchen. Leider ist dies eine Liicke, die bei uns noch klafft, und wir werden uns daher in Zukunft eingehend mit der Tradition des Volkst: omnes beschaftigen missen. Ich glaube, im Einvernehmen mit psn n zu handeln, w enn ich hier den Wunsch usspreche, einmaleine tsch echoslowakische ad n; sammenhange erwahnt, daB wir beab sichtigten, spaterhin a i inder- sikgruppe ins Leben zu rufen. iteren Verlauf des Abends, an dem grabt, erschi urde dann weiter noch Peon k.., Schaffen unserer res _ _ inserer Laienspielgruppe, ervorgerufen durch mehrmalige: a Weds in der Eman, auch gewisse ro. ten = ” rwinden waren. ee Gru Der oo ph und pel aud de und ldo als Sprecher ~ oe — Augenblick — ig VO! Koll. Mensch _ Biberp water. Frage kommt. Der Pre: fir Theater-Be we und Kino ey "ah r CSR in dem Verhaltnis 2:1. er See —— und auch sana bevorzugt liefert werden. Der = — Theater- aonb und Kino bew ebenfalls in dem Verhaltnis 2:1 Ansdhliefend an aie sehr rege und auf- schlubreihe Diskussion folgte unter Lei= Wie a die theoretische Ausbildung zum Meiste Bedin _ Entwicklu Volkent Bava poi ie damit vihentines immer grdBer werdenden Aufgaben ist auch in der Heranentwicklung der Fachkrafte eine Anderung eingetreten. ~~ — —_ ieee auch auf dem Gebiete n Qualifi- zierung. Bisher konnten Interessenten fiir die Industrie- meisterpriifung sildtiewaMolitatend llehr- gangen die entsprechende Reife zum Ab blegen der Priifung erlangen. Mit Beginn des Jahres 1952 veranderte sich dies nun dal hingehend, daB die se von Industriemeistern an entsprechenden Fachschulen erfolgt. Das Stu- la jeder Teilnehmer ist also den Studenten g leichgestellt. ~_ @ MaBnahme war erforderlich, weil sich den Abend- und Wochenendkursen entschei- de nde Mangel zeigten. Dieselben lagen nicht in der Durchfahr rung, sondern bez! sich auf die Méglichkeiten eines inteheiien lean Die Teilnehmer standen neben ihrem Lernen in prod — Arbeit. So konnte es oft pas- I Urns nd. ein solch groBes Wissen zu erarbeiten, ers sie ebenfalls an a —_ We ot unseres sozialistischen Aufb: ntscheidend mita’ beiten kénnen. Bew a gehen iiber Personalabteilung, Koll. Ulbrich Hoffmann, Kulturdirektion tung von Kollegen Ronneburger eine Fih= rung durch unser Kulturhaus, und es war fér uns alle eine Freude zu bemerken welche Beg eisterung unser schénes Ruiliies pee en oe mehr, besonders 9" aut un- t Kulturhaus” zu sein und alle Sparten de ler oon mit ere et und ‘ereiterong, aber auch mitdem nit: a zu pflege johanna Krippa, PMW > e — Zu 4 te ung * ~~. wie folgt fone zu a Ich bitte, meine Stel ellungn \o% ——_ co men, pa sie gemeint rstes bedaure Ge- = nters tat zt ihe die —- se en etal und bei den Vorbereitungen zum 3. We nies — es sollte zur Sache A ge ig Fe werde ~_ Was aber = — hlichh d ‘all? Heift das zur Sache gesprochen, tives tionare aaecun Kollektivvertrag — — Leibschmerzen zur Ken geben? Folge ae modhte ich Kollegen Leuteritz mit au — Weg = nicht ~~ rachter gew: vag statt “di con Veseain ung Kollegen Wittig pent zur Sake zu abies und einen unseren gy ooh betreffenden oo Ant S oe po aR Se i For einer _termingemafen, sutiiee 2 yo ol Susidanetetattaes, Fei sen hast ‘y Kollegen bes — ausgefordert und auch die Wohnung: kommission angegriffen. Gerade Sie Wohnungsfragen bedeuten eine co owed und eee _—. hye hat a Kollege Wittig einsam ler Kom mission immer bemiht, diese Aufgab befriedigend zu lésen. Aber wer ist un- pa a Wollen wir fieber alles ga setzen, durch ntichterne, helfende yt an eeenieien Platz unsere Entwiclun, wartszutreiben. Das spricht zu euch e 7 llege, welcher seinem ganzen Leben nichts peste res pei hat, als ia far die ineeamess der Arbeiter- — einzusetzen und fir ein menschen- idiges Daseinin der Zuku etn pfen. Richard Siegel, Mfc Stellungna zum eon > Schiilerkollektivs des Lehrganges der ee schule vom 3. 6. bis 2. 7. 1952 Die Genossen des Lehrganges wiinschen ein: Aufklar = ie Pidrnienverte ilung in un- serem Betrieb— Gerade in dieser Zeit waren er BC Ich war der Marnie yor lie Genossen auf der Betrichepeisteiechile sich im klaren sind, ber das a und damit iiber die Verteilung von Pram Ich sehe aber ein, da® es falsch und schlecht = _ war, den Genossen in diaser Frage nicht die erforder- liche Auiieung 9 gegel a nt Pg Fest steht pope auch, daB nur Parteileitung, ie Bet sbiicbepaitelldiiong — die Lei- ung unserer Grundorganisation, einen der- artigen Beschlu8 fassen kann. Das soll selbst- verstGndlich nicht heiBen, daB ich a Genosse in der Gewerkschaftsbewegung nur meine Auf- dige, wer jesch| parteischule auch erkennen, da verantwort- liche Genossen nicht imi ruf bereit stehen kénnen. Das Schlechte von mir als Ge- nosse war, daB ich den Genossen nicht zu- mindest telephonisch absagte oder einen an- deren Termin mitteilte. - Ich bitte die Genossen dieses Lehrganges, mit mir einen =e zu vereinbaren, an dem ich iber oo Fragen erschépfende Auskunft geben wi eee Eltern und Erzi ieher! Helft das Treffen derJungen Pioniere vom 18.bis25. Augustin Dresden zu einem Declassification Authority: NND 57565 einzigen Festtag auch fiir eure Kinder werden zu lassen! 11