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Zwei beglii _—— Stunden
m Musikzirkel
a. sie waren es in der Tat, und weil sich dic
meisten das Vergniigen iden lieBen, wollen
wir a etwas davon erzahlen. An einem
Freitag war's,am 11 = s Monats, driickende
nee schon a en Tag und eigentlich
verstGndlich, daB je io nach Feierabend einem
kihleren Flecke zustrebte, als er in unserem
Kulturhaus vorzufinden vermeinte. Einige we-
nige lieBen sich aber doch verleiteh im kleinen
Saal Platz zu nehmen; denn den vergangenen
Zirkelabenden nach zu urteilen muBte man
auch diesmal wieder au facindKoe sten kommen.
W. Finke, ein bekannter Dresdner Musik-
lehrer und Pianist, begann iiber das Volkslied
zu plaudern, kurz, mit — Beispielen am
Flagel Er hat dabei eine so liebenswerte Art,
daB sich jeder gleich in ‘die rechte Stimmun:
c=
hat. Diesmal gab’s aber mehr zu héren, Ge-
sangliches, denn iberraschenderweise waren
zwei Solisten gebeten, die aus unserem alten
Volksliederschatz die _ sten Weisen brach-
Robe: inn:
ten; ert Schum: ‘enn ich frih in den
Garten geh cone «Da unten im Tale”
orak und vieles andere mehr ohl es
anfangs sdhen, daB die ¢ Gngerin, Frau Hert
ni
Hadlich, in nicht besonders ¢ guter stimmlicher
Verfassung ware - fens, zarte Stellen setzte
sie zu kraftig ‘© gefiel sie mit der Reihe
der von ino Finke wonder getroffenen
wah des Liedgu _ und mehr, zu-
Ausdruck
konnten, kam a j
_* sich beschenkt und ging froh und be-
Seale besonders fur die mithevolle Zusammen-
stellung des Vortragsmaterials gedankt. Es
WGre schon deshalb wiinschenswert, wenn sich
ein gréBerer Hérerkreis findet, damit sich diese
Miihe auch wirklich lohnt. - ‘Der ——
fir kulturelle Massenarbeit méchten w aten,
an einem Abend nicht zu viel kult turclle Ver-
anstaltungen starten zu lassen, da dies bis-
her mit ein Grund fiir die g — ° Beteiligung
an unseren Zirkelabenden
<i PM
Hilfe! Ich verdurste
Unser Kulturhaus hat nun seit seiner r Erdffnung
schon viele Kolleginnen und Kollegen und
| auch en — tige schdne Stunden er-
leben lassen. So war es auch am Son nabend,
dem 28. 6. 52. unter Mitwirkung der ..Spiel-
gemeinschaft GroBer’’, unseren ,,4 Brummers”
und der = uskapelle Fun nke. Es war ein sehr
_ ines Wochenende nach einem heifen End-
sartalsende.
rt in d it
Abes ein Schatten lag iiber dem Abend, und
hieemit sollen die verantwortlich chen Kollegen ein-
ial davon in Kenntnis gesetzt und gleichzeitig
© Abhi Ife bzw. zu einer baidigen oe ‘
me im SW-Spiegel veranlakt werden
Pe
a eB
pee
och
nicht z kai stan fig en » Musikeepe
hore e, man aber auch sehr viel sowje sino
x che Musik be
Léhar und Kalmai erinnern, di die
Operettenweisen aber niemz ils etwas mit
dem wirklidhien Ungarn. dem Ungarn von
heute, zu tun aber: Ungarn ist wie wir,
ein aufbliihendes Land und die Pubta,
Der Sonnabend war cin heifer Ta ag, und
jeder bra 9s groBen Durst mit Oe da ver-
sagte die Bedienung. Es dauerte 45 Minuten
bevor der Ot ber in der Lage war.
, Helles” zu bringen. Ein Kolle ge b
m so-
oe wy sehen 5 Bier. In
Fi Pause ach dem bait len bait die der
geeignete Deis - die Be ienung ge
wesen ware, war! rteto an verge slic h. D aftr
setzte aber bereits witicand der musikalischen
Darbietung eine Wanderung nach dem a
Ausschank cin. ee wor ja zur
cee ingen. 2
poe erg roche in die naheliegenden L
um me zu léschen.
ae was war die Ursa s fehlite an Per-
sonal, denn drei Be te nungen fiir den gro
Saal sind en n Anforderungen nicht gewac
tegt es nun daran, da? nicht geniic ge
ienungspersonal aul die _ ine
werden kann, oder hat man n
om
¢
5
Sse
Junge Pioniere pflegen unser nationales Kulturerbe!
Zum ,.Tag d. K I 4 T A an J
Freunde aus der CSR sowie aus der Volksdemokratie Ungarn
kommen zu un
uns iiber die Kultur
Es war fiir uns alle eine grofe Ut
als w t erfubre n, dab am Freit: : em 11.
Jul i 195 einige Vertreter fiir die Kultur=
arbeit aus der CSR sowie aus der Vv olks-
demokratie Ungaro zu uns ne wire
den, um mit uns ber kulrureile ge
diskutierea, und wir haben al eger
forderung Fo!ge geleistet, an der B
erraschung
der hs if
ribung
mit til tiene en. Die Gaste wurden von
Koilegen Ronneburger begribt. und v
Anfang an entspann sich ein lebhafier Ges
dans enaustausch Bei der anschiieSenden
Diskussion zeigten unsere Gaste besonders
WoneaGHE e fir unser grokes _
ecko ster sowie alle anderen Gruppen
der Musik, die wir pflegen. Kollege ROuies
burger bat daher Kolleze Bittner vom
Werksorchester, ausfihrlich hieraberzube
richten, und man merkte es an den Phe
reihen Zwischenfragen, wie aufmerksam
unsere Gaste den interessanten Ausfth-
rungen unseres Kollegen Bittner folgten.
Es wurde tiber alles esprochen inshesons
dere tiber Musiksttide, die wir jetzt spielen
vor allem auch dber Kas ssishe Musik. Ko!
lege Battner teilte in diesem Zusammen-
hange mit, dab es ii, Augenblick noch be»
sondere Sd oe bereite, Schosta-
kowitschh zu spielen. Auf Befragen von
Kollege Battner tailte der Vertreter Ft
garns mit, da§ dort z ef
lassische a, ; insbes
er nod
rtoir ge-
vorzuge. Be i der Aus-
ses Thema warf insbeson-
egin Anft von derStaatl. Kom-
missio Kunstan sp Na in Dres
den ein = 8 wir uns immer noch, wenn z. B.
von Apert: ia sik die ede sei, an
~4
3
La unse:
Zitkels, 4 “gchn Litzere Zirk
SS Ronneburger re tiers
2.9
a
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hrer Arbeit aufgehen und — Gutes
ieiaten, Der y= oy von Ung _
tete — daB i Pa ag zwai
Tradition im Volks tanz bestehe, onl ‘alle
Manner, b: — = es noch —
poo ig Fo er von 11 bis 70 Jahren
po enone vor all ~~ in “i zum Voll.
ni
j e
Tales zu mit en. Doch auch diese
Schwierigkeiten seien jetzt langst dber=
wunden. Koll. Anft erkundigte sich in die»
sem Zusammenhange, ob nee - der Ein-
S|
Volksgut zuriickgreifen u auhleesiganian
den Sitten und Gebrauche zu ergriinden
versuchen. Leider ist dies eine Liicke,
die bei uns noch klafft, und wir werden
uns daher in Zukunft eingehend mit der
Tradition des Volkst: omnes beschaftigen
missen. Ich glaube, im Einvernehmen mit
psn n zu handeln, w enn ich hier den Wunsch
usspreche, einmaleine tsch echoslowakische
ad n;
sammenhange erwahnt, daB wir beab
sichtigten, spaterhin a i inder-
sikgruppe ins Leben zu rufen.
iteren Verlauf des Abends, an dem
grabt, erschi urde dann weiter noch
Peon k.., Schaffen unserer
res _ _
inserer Laienspielgruppe,
ervorgerufen durch mehrmalige: a Weds
in der Eman, auch gewisse ro.
ten = ” rwinden waren. ee Gru
Der
oo
ph und pel aud de und ldo als
Sprecher ~ oe —
Augenblick — ig VO!
Koll. Mensch _ Biberp water.
Frage kommt. Der Pre: fir Theater-Be
we und Kino ey "ah r CSR
in dem Verhaltnis 2:1. er See
—— und auch sana bevorzugt
liefert werden. Der =
— Theater-
aonb und Kino bew ebenfalls in
dem Verhaltnis 2:1
Ansdhliefend an aie sehr rege und auf-
schlubreihe Diskussion folgte unter Lei=
Wie a die theoretische Ausbildung zum Meiste
Bedin _ Entwicklu
Volkent Bava poi ie damit vihentines
immer grdBer werdenden Aufgaben ist auch
in der Heranentwicklung der Fachkrafte eine
Anderung eingetreten. ~~ — —_ ieee
auch auf dem Gebiete n Qualifi-
zierung.
Bisher konnten Interessenten fiir die Industrie-
meisterpriifung sildtiewaMolitatend llehr-
gangen die entsprechende Reife zum Ab blegen
der Priifung erlangen. Mit Beginn des Jahres
1952 veranderte sich dies nun dal hingehend,
daB die se von Industriemeistern an
entsprechenden Fachschulen erfolgt. Das Stu-
la jeder Teilnehmer
ist also den Studenten g leichgestellt.
~_ @ MaBnahme war erforderlich, weil sich
den Abend- und Wochenendkursen entschei-
de nde Mangel zeigten. Dieselben lagen nicht in
der Durchfahr rung, sondern bez! sich auf die
Méglichkeiten eines inteheiien lean Die
Teilnehmer standen neben ihrem Lernen in
prod — Arbeit. So konnte es oft pas-
I
Urns nd.
ein solch groBes Wissen zu erarbeiten, ers
sie ebenfalls an a —_ We ot unseres
sozialistischen Aufb: ntscheidend mita’
beiten kénnen.
Bew a gehen iiber Personalabteilung,
Koll. Ulbrich
Hoffmann, Kulturdirektion
tung von Kollegen Ronneburger eine Fih=
rung durch unser Kulturhaus, und es war
fér uns alle eine Freude zu bemerken
welche Beg eisterung unser schénes Ruiliies
pee en
oe mehr, besonders 9" aut un-
t Kulturhaus” zu sein und alle Sparten
de ler oon mit ere et und ‘ereiterong,
aber auch mitdem nit: a zu pflege
johanna Krippa, PMW
>
e —
Zu 4
te ung *
~~. wie folgt fone zu a
Ich bitte, meine Stel ellungn \o% ——_ co
men, pa sie gemeint rstes bedaure
Ge-
=
nters tat zt ihe die —- se en
etal und bei den
Vorbereitungen zum 3. We nies — es
sollte zur Sache A ge ig Fe werde ~_ Was
aber = — hlichh d ‘all? Heift das
zur Sache gesprochen, tives
tionare aaecun Kollektivvertrag —
— Leibschmerzen zur
Ken geben?
Folge ae modhte ich Kollegen Leuteritz
mit au — Weg =
nicht ~~ rachter gew: vag statt
“di con Veseain ung Kollegen Wittig
pent zur Sake zu abies und
einen unseren gy ooh betreffenden
oo Ant S oe
po
aR Se
i
For einer _termingemafen,
sutiiee 2 yo ol Susidanetetattaes,
Fei sen hast ‘y Kollegen bes —
ausgefordert und auch die Wohnung:
kommission angegriffen. Gerade Sie
Wohnungsfragen bedeuten eine co owed
und eee _—. hye hat a
Kollege Wittig einsam ler Kom
mission immer bemiht, diese Aufgab
befriedigend zu lésen. Aber wer ist un-
pa a Wollen wir fieber alles ga
setzen, durch ntichterne, helfende yt an
eeenieien Platz unsere Entwiclun,
wartszutreiben.
Das spricht zu euch e 7 llege, welcher
seinem ganzen Leben nichts peste res pei
hat, als ia far die ineeamess der Arbeiter-
— einzusetzen und fir ein menschen-
idiges Daseinin der Zuku etn pfen.
Richard Siegel, Mfc
Stellungna
zum eon > Schiilerkollektivs
des Lehrganges der ee
schule vom 3. 6. bis 2. 7. 1952
Die Genossen des Lehrganges wiinschen ein:
Aufklar = ie Pidrnienverte ilung in un-
serem Betrieb— Gerade in dieser Zeit waren
er BC
Ich war der Marnie yor lie Genossen auf
der Betrichepeisteiechile sich im klaren sind,
ber das a und damit iiber die
Verteilung von Pram Ich sehe aber ein,
da® es falsch und schlecht = _ war, den
Genossen in diaser Frage nicht die erforder-
liche Auiieung 9 gegel a nt Pg Fest steht
pope auch, daB nur Parteileitung,
ie Bet sbiicbepaitelldiiong — die Lei-
ung unserer Grundorganisation, einen der-
artigen Beschlu8 fassen kann. Das soll selbst-
verstGndlich nicht heiBen, daB ich a Genosse
in der Gewerkschaftsbewegung nur meine Auf-
dige, wer jesch|
parteischule auch erkennen, da verantwort-
liche Genossen nicht imi ruf bereit
stehen kénnen. Das Schlechte von mir als Ge-
nosse war, daB ich den Genossen nicht zu-
mindest telephonisch absagte oder einen an-
deren Termin mitteilte. - Ich bitte die Genossen
dieses Lehrganges, mit mir einen =e zu
vereinbaren, an dem ich iber oo Fragen
erschépfende Auskunft geben wi
eee
Eltern und Erzi
ieher!
Helft das Treffen derJungen Pioniere vom 18.bis25. Augustin Dresden zu einem
Declassification Authority: NND 57565
einzigen Festtag auch fiir eure Kinder werden zu lassen!
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