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=
t zen (d.
HO-Ausschank stets bei
n Pausen
n ferner in einer HO-Gaststatte auch
Magen sorgen pen bringt man sich
natirlich nichts mit ig *|
i Ba " “aa denen man auch
Schl panies ah n’ muBte i. oben weil die
den die
vergriffen
versa¢ e waren ba
hkl der hs wee an Bock-
am natsende nach
lung bei einem gs ye der
geht, ein anderer ist bei
r faheung nach der der a
4 ucher nach Hause geht. Hat man
Jas noch nicht gemerkt oder wurde die HO
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icht unterrichtet?
ia Sint \ nnen_ und Kollegen
W. Miersch, Mfc-Wickelei
43 / en” L J
ionales Kulturerbe!
t durch fijhrt 4
chg ¢
Freunde aus der CSR sowie aus der Volksdemokratie Ungarn
en zu uns,
mit uns ber die Kulturarbeit iskutieren!
sie immer wieder in den alten Liedern be-
sungen wir UF gibt es diberhaupt nicht mehr,
dean Dank des Fleibes des ungarischen
Volkes entwickelt sidi dort, wo einst die
Pubta sich ausbreitete, jetzt ein Pag
reicher Reisbau. Darum wollen wir in Zu-
kunft. wenn wir ungarischhe Mus ike ‘hor ren
wollen, mehr an L und die alten, unga-
ciksweisen denken. Im dbrigen
wurde u ns b vei dieser Gelegenheit von Kol
in Anft noch empfohlen, ———
zeit itlicher “Musik Literatur aan die Sraatl
pineal iothek, Berlin C2, Breite Strafe,
st
Und ee kamen wir auf unsere Chor
zu_spreche: n, _und es wurde den
agen mitgetei!t, dah
,neue eigene e Kom-
nen einzust udi eren. Lebhaftes In-
teresse bestand insbesondere fir unseren
Jugendchor. Beziiglicdh unseres Jugend hor-
leiters, der immer von Leipzig hertiber
kommen mul, empfahl uns die Kollegin
a tt,uns doch wegen eines Dirigenten aus
nit der Staatl. Hochschule fiir Mu-
sik in Bk erbindung zu setzen.
Ans h iefen 1 stand unser ,,Sorgenkind”
> Volkstanzgruppe, zur Debatte, und ich
gl iaube hier kGonen wir von unseren Freun-
nod = sehr lernen. Auch sie
hrete on den "Sch hwierigkeiten, die
anfang viich mit diesen n Grupp en —
fate un daS vor alle
se Burs chen hier far
winnen waren. Diesteilver=
torend ae tuts fiirVolks-
RX berichteten sehr an
Witte] girs anfaneaiWele piel.weise
Aussig, dberhaupt kein: mY olks«
uppen vorhanden waren, daf es ihr
aber dann doch nach und nach gelungen ist,
ar ikniipfend an die Entsteh ang des V est
lie de S, gewissermaben in erischer W eis:
ugend, ur nd vor allen par die fees
Manner, an de n Volkstanz heranzu fahren,
so dal} gerade diese Gruppen jetzt ganz in
insbesonde
genau uns) j
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e Ma!) illt ist iad zwar nicht
ihrer Arbeit aufgehen und wirklich Gutes Wie
leisten. Der Verireter von Ungarn berich-
tete hierzu, da$ in Ungarn zwar cine
Laney im Volkstanz Sestche, und a
anner, bzw. solche, die es noch pode
die theoretische Ausbildung zum
Wer dingt durch die rasche En ntwicklung unserer — der Durchfiihr: rung, sondern bez sich auf die
Vetkautitedhat und die da
amit verbundenen Méglichkeiten eines intensiven asi rnens. Die
_ Dilieswoa 41(tie 70 ta i immer grdBer werdenden Aufgaben ist auch br ilnehmer standen neben ihrem Lernen in
wale fags " allen ia ea Ya Woe in der Heranentwicklung der Fachkrafte eine t beruflichen Arbeit. So konnte es oft pas-
a " e em z Anderung poe: reten. Sie est unter Snes sieren, daB infolge Ubermiidung oder anderer
g m Geb
gut gewordenen at auch auf ebiete der weiteren Qualifi- | Umstande das s Lernen verna ach aesigt win
b Um alle hinderlichen Momente auszus¢
alten
isher konnten Interesse fiir die Industrie- werden nun die an der Meis fertahiiig: inter-
eistar selfing milllukevonVolketeshe hate essierten Ko legen fur ein Jahr nur auf die Sule
g&ngen die entsprechende Reife zum Ablegen gehen und unbelastet von der Beruf sarbeit das
wd —— erlangen. Mit Beginn des Jahres Studium be ne Dasselbe hilft ihnen, sich
wunden. Koll. Anft erkundigte ees sich dies nun dahingehend. ein solch groBes Wissen zu erarbeiten, da
sem Zusammenhz ange, ob wir ad por die ‘Ausbildung von Industriemeistern an sie ebenfalls an dem groBen Werke unseres
a unserer Volkstinze at altes entsprechenden eran erfolg' c Das Stu- __sozialistischen Ailes entsch d
Volksgut zurdickgre eifen und die entspr echen- os dauert 2 Semest eder Teilnehme aelcth kdnnen
den Sitten und Gebrauche zu ergriinden ist also den Studenten pre ae
versuchen. Leider ist dies ikke,
schen in den Stadten zum gemeinsamen
Volkstanz zu bewegen. Doch auch = ese
st
.
Schwierigkeiten seien jetzt
neidend mitar-
c
ewerbungen gehen iiber ersonalabteilung,
eine Li Diese MaBnahme war erforderlich, weil sich kK II. Ulbrich
die bei uns noch klafft, a wir pe eens : .
uns daher in
10 a in den Abend- und Wochenendkursen erie Hef
Zukunft e ee =. Gee ‘dande e Mangel zeigten. Dieselben lagen nicht in toffmann, Kulturdirektion
K eschaftigen
RS ASV ECTN NS TA TT nee
ich hier den Wunsch
sch echoslowakische tung von Kollegen Ronneburgereine Féh= mission immer bemiht, diese Aufgaben
echoslowakische
‘anzgruppezueinem Ung durch unser Kulturhaus, und es war befriedigenc
zu lésen. Aber wer ist un-
Besudi za une ee Ih denke mir, fir uns alle eine Freude zu bemerken, pea W ollen wir fieber alles daran-
da8 wir hierdurch sehr, sehr viel Anre- Welche Begeisterung unser schones Kultur- en, durch niichterne, helfende ote am
gungen erhalten konnten. Es wurde dann haus bei unseren Gasten — orrief, Die eeigneten Pla eS unsere Entwidkdu
ety eingehend iiber unsere Kindertanz- Vettreterinder CSR teilte auf Befragen —_ wArtszutreiben.
sruppe, die sich schon durch gute Arbeit 0c mit,daf es derartig si schon Sne und neue Das spricht zu ~— mie Kollege, welcher
be waht hat, gesprodhen und in diesem Kultu thauser inder CSR noch nicht gabe, seinem ganzen Lehen nichts poe pot
Zusamm enhange wahn' tt da® wir beab- = Grund mehr, besonders ge ,aut un- —hat,als sich far die inenmaen der Arbeiter-
jaie fi auch eine KindersMu- t Kulturhaus” zu sein un le Sparten —schaft einzusetzen und fir ein menschen-
n zu aes, der Kunst mit per er und eeiteron wirdiges Dasein in der Zukunft z Te
In weiteren Verlauf des Abends, andem ber auchhmitdem yo oa Ernst zu nag Richard Siegel, Mfc
Id der Arbeit“, Koll. Johanna Krippa, PM Ww
Ménnig, von den Gasten freundig be-
grat, erschien, wurde dann weiter "ask Offen - itik Stell ngnahme
pone seal oo a _ zum Beschlu® des Schilerkollaktiv
orig neeres Maler~ Zu der am 7. 52 abgehaltenen Ge- a der ee
Zickel sere ‘Schnitzersz irkels usw Suubehasiabeliiedsanane” sehe ih mich a le vom 3. 6. bis 2. 7. 1952
sesprochen. Koll. Ronne burger f fahrte hter- veranlaft wie folgt Stellung zu nehmen. Dic Gen ree rganges wiinschen
zu aus, dal bei unserer Laienspielgruppe, Ich bitte, meine Stellungnahme soaufzuneh- — Aufklar gH is Peanisrvaca da lung in un-
hervorgerufen durch m —— en Wedhsel men, wie sie gemeint ist. Alserstes bedaure — serom ace Gerade in dieser Zeit waren
" cee Leitung, auch gewisse Sth uence ich, daft bei unseren Kollegen Funktionaren die Vorbereitungen fiir die Kinderferienaktion
en zu dberwinden waren. Die Gruppe
so wenig Interesse vorhanden ist fir unsere
ro sich jetzt sur Au ufg abe sees auber har ? fateh laf cneores Batriebes ee indie m AbschluB, und
Gewerkschaftsversammlungen, und daf sie es erforderte den hag? estlosen Ein-
dem Laienspie! die Rezitation zu gig be eauftragte Vertreter der Belegschaft satz aller Kollegen der BGL.
pflegen und Kollegiones on Kollegen als nicht einmal zu den angesetzten Versamm- Ich war der Mais ung. daB die Genossen au
Sprecher bzw, oo heranz ubilden, _— erscheinen. ee ee Passivi- der Betricbsparteischule sich im klaren sind
Augenbliclich wird ur Lome yon tt unterstdtzt ihr = ialistischen —_iiber das Leistungsprinzip und damit iber die
Koll. Menschel »Der Biberpels* on Ger legume versuche ad "te elf bei den Verteilung von Pramien. Ich sehe aber ein,
hard Hauptmann einstudiert. Vorbereitungen zum 3, ~~ = €S da es falsch und schlecht von mir war, den
Zum Sclub schnitt Koll. Herbst noch die sollte zur Sache gesp — werden. Was Gases in dieser Frage nici die erforder-
Thea pe tl n den befreundeten Landern aber war peso der Fall? Heift das jiche Aufklarung gegeben zu haben. Fest steht
an, und e wurde hierzu sowohl von der zur Sache g: gesprochen, wenn Kollegen sr para auch, da? nur eine Parteileitung,
Veuneete 4 der CSR als auch von
lem
tionare nicht zum Kollektivvertrag sprechen, s die Betriebspart . tung oder die Lei-
Vertreter Ungarns mitgeteilt, daB dort eine ch sp ur satan Sop ne hp ae Heer es
5 sone raiurepereont en Leibschmerzen z roy unserer Grundorga’ nm, einen der-
pe gg oF a Bs SSR w y or ppg Ae Kenntnis geben artigen Beschlu8 fassen helt “yee soll se! - os
oa as an die Ge werksdh iat amas Folg in a mide ih Kollegen Leuteritz ae nicht heiBen, daB ich als Genos
Thea Pree ine a organisieren und dann mdg- mit oar den Weg geben: in der Gewerkschaftsbewegung nur meine Aude
lichst_ ganze Vorstellungen auskaufen, da Ware es nicht ange! a 7 gewesen, statt gabe eld — ein . oe
nur dann ein “ie Kartenverkauf in in dieser ‘Vesounms « Ko fle egen 4 tig liegt Gee ‘2 ate mish arter "ste
Frage kommt. Der Preis fir Th eater-Be- anzugreifen, zur a zu sprechen und trotz der grofen Bedeutung unserer Betriebs-
u
vischule auch erkennen, da® verantwort-
such und Kino bewe: : oe in der CSR gg age nage ge nde len —— Parteis:
in dem Verhaltnis e 4; Der Vertreter Vorschlag oder Ant tellen, z. B. _ liche Genossen _ immer auf Abruf font reit-
Ungarns bemerkte hierses noch besonders, die Forderung cies tem ngemail a a
d erichte
tschwinglich sei, chon darau Stattdessen hast Du Kolle 4
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hervorgehe. dafi die Oper, insbesonde: ausgefordert und auch die Woh z :
aber de Ballett-Abende immer ausverkau commission angegriffen. Gerade die dieses Lehrganges, mit mir einen _—— zu
seien. Im dbrigen wird es dort auch s Wohnungsfragen bedeuten eine schwierige vereinbaren, an dem ich iber a ragen
wie in der C
chépfende Auskunft geben wil
SR gehandhabt, daf de und asdah Ges __. bg hat sid erschdpfe
Gewerkschaften geschlossen Theaterkarten Kollege Wit sam mit der Kom- Kibh BGL
—— und acon mer ag gt be- ——E—
liefert werden. D a heater: i
west ne Kino bewegt sich ebenfalls in Eltern und Erzieher!
Arsdiitend an sclinicézevand) aif Helft das Treffen derJungen Pioniere vom 18. bis 25. Augustin Dresden zu einem
chluBreiche Diskussion folgte unter Leiz einzigen Festtag auch fiir eure Kinder werden zu lassen!
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