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Walcho A.fl
Liebe Kolleginnen! Uber das Wesen und die
Bedeutung der Reuaiisestioaee bestehen
immer noch —a -Was ist das
wieder fiir eine ne e Organisat tion?” ere
man oft die Kolesar fragen. Die F.
ausschiisse sind aber keine Dryatiadtion mit
nem bestimmten ey und Statut, sie
3
bicte aren keine Bei — keinen Vor-
stand, keinen Aree at hr arat un
keine oa om ordnete er g. ao Frauen
schuB ist d as aby ya aller Frauen eines os
triebes. Er wird sich pra akti ic mit allen Fragen
kultureller, sozialer, betrieblicher und politischer
Art beschaftigen. Wie viele — und Méad-
chen gi vat noch, die v
lich
len vielen —
kerten Rec iy een Gebrauch
ridin, es Ziel der Frauenausschiisse ist
daher, alle Frauen fig dic "Vestnatiig ihrer
Interessen zu mobilisieren. Weiter ist es die
Aufgabe der Frauenausschiisse durch ch =
Entfaltung einer — Kritik
Forder
Jafiir
sorgen, in der Frciuan wat
Qualifizierung und auf die S fopecce g —
== ales : ” ‘Ube
der
werden wii
Betriebszeitung zu berichten hab.
Liebe Kolleginnen, ihr habt pig ra ten
aktivsten Frauen in euren Abteilungen pallet
gewGhit. Der Frauenausschu8 unseres Betric-
= es om t — te oa aus folgenden Kolle-
pms atefabrik
— Buhn, Af |
Junge, Af I
Ridiger, Af II
. Winkler Dreherei
Buresch, Fraserei
- KannegieBer, Kontrolle
- Kiihne, Verwaltung
Mfa-Stanzerei
_— | sg ermann
Vorber. Betr. V
— Kaden, Mv
Erler, Umspinnere’
- Wegener, emcee
Grell, Redaktion
Schlameus, Finkauf
zs
Vorber. Betr. V
— ane, RK und NK
Linke, RK und NK
lerzog, Wm
Metzner, Hausv,
Schwenke, Abt.
Augen auf,
Kolleginnen!
Noch viel lat sich
verbessern, verein-
fachen oder irgend-
wie rationeller ge-
statlen,
Mfa-Wickelei |
— —. Rf
Réhm Betr.: ge ER 6482 fir
Richter
Mfa-Wickelei I
ee Die Kollegin schlug vor:
eibt Die mittlere der 3 Schrauben wegzulassen und
z Walter die an den Schmalseiten befindlichen Locher
- Thieme auf Mitte zu setzen
Kraft ° Vorteil: Zoit- und Holzschraubenein-
- Keller — (EngpaB)
» _ Lehnhard Ges¢hatzte Jahreseinsparung DM 500,
Gartner, Rf Pramie DM 50,—
Unser Frauenausschu8 tagte
Uber die Bedeutung und die Aufgaben des Kolleginnen, macht mehr Gebrauch von
Hei st —_ zu uns die Kollegin Gest: der Gleichberechtigung der — -
Charlotte Brauer von der Betriebsparteischule Viele — oe sind -_ “age einver-
am 22. 7. 52 in der Kantine Ost. standen m G Sie
iebe Kollaginnen; ich pov re Mitglied die- Gleich chberecht Pe come Frou ‘heidt, det die
ses Ausschusses und in kurzen Zeilen Frau das gleich schwere Stiick Eise chlep:
dazu Stellung nahin. pen muB wie die Kollegen, aber bezahit a
Wir Frauen begriiBen diese Einrich ung, weil — kommen sie immer noch den geringeren —
sie unbedingt erforderlich ist. In = mei son Auch dieser Angelegenheit nimmt sich d
Gro} Bbetrieben unserer DDR bestehen schon Frauenausschu an.
gst Frauena siseeh tat Be sind Helfer Liebe Kolleginnen, das Thema .Verbesse-
unserer werktatigen Frauen. - Liebe Kol- rungsvorschlage” méchte ich noch einmal ganz
—— ich bin der Minus am “da auch bei —_ besonders erwa&hnen. Ist der Vorschlag auch
ns im Sachsenwerk der ee gute —_ noch so klein und unscheinbar, reicht ihn ein.
gaS
2
af le
Arbeit leisten kann. Wir Frauen machen noch Unsere Kollegen Ingenieure und Techniker
viel zu wenig Anspruch auf unsere Rechte, die verwenden ihn. Ihr helft damit dem Aufbau
uns unsere Regierung in Gesetzen verankert. und der Erfillung unseres Finfjahrplanes.
Die Kolleg in Brauer wies auf die fachliche und Liebe Kolleginnen, ich richte die Bitte an euch,
cocellachiattichs Qualifizierung der Frauen hin komm' i
Es stehen uns so viele Mittel zur Verfii figung personlich, am —- oder geeellechat
r bem
(Abendschule usw.), um uns weiter zu bilden. yor FrauenausschuB ist immi
Viele Madchen und Frauen ae einen Ar- helfen.
beitsplatz, wo man sagen kann, diese Kolle- tg Betriebsleitung und die SED-Betriebs-
kénnte besonderes oder the A et it werden uns in unserer Arbeit
ie hat das — dazu. hang michte a unterstiitze:
ne, hat aber Hemmung
Lieselotte Buhn, Af |
ber den nebenstehenden Brief unserer Kin-
der aus Kratzhammer haben wir uns s
©
=
s
gefreut, zeigt er uns doch erneut, daB keiner
zu klein ist, um beim Aufbau tatkraftig mit-
helfen zu kénn
.
4. rufswettbewerb der deutschen
Jugend
he November 1951 bis 30. Juli 1952
= 7 4. Berufswettbewerb der deutschen
lugend
durchgefiihrt.
Noch ‘anfanglichen "Schwierigkeiten nahmen
schlieBlich alle Lehrlinge unseres Betriebes
daran teil. Sie waren insgesamt in 36 Lern-
aktive Y teilt. Leider war es uns nicht
je
stellten. Das Bild hatte sich jedoch bis zur
Endbewertung am 30. Juni 1952 grundleg
geandert. Keines der vorgenannten Aktive
konnte sich fiir die Entscheidung qualifizieren
Die anderen Lernaktive hatten ihre Leistun-
and. na
“ gesteigert und die Bilder zeigen die am
5. Juli 1952 anlaBlich der AbschluBfeier im
Kulturhaus ausgezeichneten Lernaktive
Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen auf,
sich mehr als bisher fiir die Lehrlingsaus-
bildung zu interessieren und — -
wiinschen, da8 wir in Zukunft mehr als bishi
von BGL, FDJ und svc unterstitzt
werden, um die Durchfiihrung des 5. tipo
wettbewerbes, - - Okt aliee begi
ler Wetttewerb
wichtiges Mittel zur ; Stoigerung 7 ye beits-
produkti ivitat boied — es
vitat die Vor ig fiir den Aufbau des
Sozialismus -— “Ka ihn It, en
ree SL
Am Montag, dem 11. 8. 1952, fiihrten wir eine Krdutersammlung durch. Die meisten Kinder
unseres Lagers kannten das Johanniskraut noch nicht, so daf es unser Lagerleiter W ilfried noch
einmal zeigen a Nach dem Fahnenappell —— wir los. Jede a sammelte am
Vormittag und am Nachmittag. Die Gruppe. die am meisten gesammelt hat, bekommt eine
Pramie. in Dienstag, — pr y anniskraut von der Donath-Kelterei abge
jolt.
den
bekamen dafiir 33,- DM. Die Jungen der Gruppe 3 gewannen
Wettbewerb und pad die Pramie. So haben auch wir Jungen und Mddel einen Bei-
trag zum Wirtschaftsplan geleistet, und damit sprecien wir unseren Dank an die Re gierung
der Deutschen Demokratischen Republik aus, die = diese frohen Ferientage gegeben hat
arla Ertelt, 11 Jahre, Barbel Weif, 12
es
Lia ropes
Some ie aoe oe
Lernaktiv .Kurt Schenk”
in Ordnung?
In Bezug auf die Wachsamkeit im Betrieb
muB die Gewahr gegeben sein, da® keine
unbefugte Person unser Werk betreten kann.
Deshalb ist es erforderlich, daB jeder Werks-
angehérige im Besitz eines ordnungsgemaBen
Werksausweises ist. Aus diesem Grunde
wurden die Ausweise abteilungsweise einge-
zogen, Uberpriift und mit einem roten Stem-
pel versehen. Unkenntlich gewordene Licht-
bilder und solche, die nicht von unserem
fe igen angefor 3, t waren, wurden
entfernt und d legen zum
Werkstotografen hare Bie zur Borsa
eines neuen Lichtbildes w instweilen ein
weiBer Interimsausweis ou ndigt. Den
Ablallungen wurden die Namen der Kolleg in-
Lernaktiv . Motor”
i f Mit-
teilungen . die a
Der Wettbewerb unserer Jugend im _Weitergegeben. rs betrifft cnige ye sono
Wilhelm Pieck-Autgebot geht weiter im Abschnitt II und Ill, tenbau, Afh,
bis zur Erfiillung des Verbandsauf- by sa tritt der Zustand cin, da8 eine Anzahl
trages. Kol — bp Kol legen schon 5 - 6 Monate
Augenblicklicher : nur mit einem Interimscusweis herumlaufen
1. lw3 und noch cd niciteted Fotografengeschickt wurden.
2. Mfc I Um nun alle Kollegen zu erfassen, wurden
3. Mfc il — Juli_alle Meistereien und Abteilungen
ch die Personalabteilung angeschrieben,
Declassification Authority: NND 57565