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Augen auf,
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Mfa-Wickelei | VV 2994
Kollegin es Elsa Lindemann, Rf
hi Betr.: oie ‘oy tte ER 648692 fir
iter Olym
502W
Bisher wurde ifs Bo denplatte mit 3 Holz-
Mfa-Wickelei I oe am be — ainag a
Kollegin Witczorek Die Kolle schlu
Seibt Die ellis der 3 3 Scheauben + at und
2 We ter die an den Schmalseiten befindlichen Locher
a Thieme auf Mitte zu setzen.
. Kraft ° Vorteil: Zeit- und Holzschraubenein-
‘a Keller sparung (Engpaf)
Lehnhard Geschatzte Jahreseinsparung DM 500,
Gartner, Rf Pramie DM 50,—
Unser Frauenausschu8 tagte
Uber die Bedeutung und die Aufgaben des Kolleginnen, macht mehr Gebrauch von dem
sia it sprach zu uns die Kollegin aac ips Gleichberechtigung der Frauen. -
(2 — sol von der Betri tes e Viele unserer Kollegen sind noch ge einver-
nm,
2 in der a ne standen mit diesem Gesetz. Sie meine
Lic be ® Kel fag zinnen, _ bst vn ‘Mitglied die- Gleichberechtigung der Frau — dot die
ses Ausschusses und sabchie in kurzen Zeilen Frau das gleich schwere Stiick chlep-
dazu Stellung nehmen. pen muB wie die Kollegen, aber posite be-
en begriiBen diese Einrichtung, weil kommen sie immer noch den — “"
edingt eles ich ist. In den meisten ieser Angelegenheit nim
abatnahon ‘a t DDR bestehen schon eae usschuB an.
Fraue schiisse und sind Helfer = Kolleginnen, das Thema .Verbesse-
werktatigen Frauen. - Liebe Kol- ungsvorschlage” edie ich noch einmal ganz
ginnen, ich bin der Meinung, da8 auch bei uaendes erwGhnen. Ist der Vorschlag auch
uns im Sachsenwerk der Frauenausschu8 gute noch so klein und un schei babar , reicht ihn ein.
Arbeit leisten kann. Wir aap iachen noch ~—— Unsere Png ge Ingenieure und Techniker
viel zu wenig Anspruch auf unsere Re chte, die verwenden ihn. lhr helft damit dem Aufbau
uns unsere
egierung in Gesetzen verankert und der Erfillung unseres Finfjahrplanes.
ie ° Ko llegin Brauer wies auf die fachliche und — Kolleginnen, ich richte die Bitte an euch
aftliche Qualifizierung d der Frauen hin.
he en uns so viele Mittel zur Verfiigung rsdnlich, eitsplatz oder gesellschaft-
dschule usw.) - uns weiter zu bilden. _ lich. _ Baiicsaa sschuB ist immer bemiht,
Viel ie a > Ma dchen und Frauen haben einen Ar- euch helfen.
beitsplatz, wo man sagen kann, diese Kolle- Uheane: Betriebsleitung und die SED-Betriebs-
gin kénnte besonderes oder besseres leisten, parteileitung werden uns in unserer Arbeit
sie hat das Zeug dazu. Sie méchte auch ger unterstiitzen.
ne, hat aber Hemmungen Lieselotte Buhn, Af |
von
werden, um die ay 5. —
wettbew ay der ‘ies Okto ber beginnt,
burigilacer durchfihren zu kénnen.
Vergessen wir nicht, daB der Wetttewerb ein
wichtiges Mittel zur Steigerung der Arbeits-
produkti vitat und gesteigerte Arbeitsprodukti-
vitat die Voraussetzung fir den Aufbau des
S
Uber den nebenstehenden Brief unserer Kin-
der aus Kratzhammer haben wir uns sehr
gefreut, zei ut, daB keiner
zu klein ist, b Aufb. atkraftig mit-
helfen zu kénnen
4. Berufswettbewerb der deutschen
Jugend
November 1951 bis 30. Juli 1952
4. Be aie wettbewerb der deutschen
Posy urchgefiihrt.
— anfangi ichen Schwierigkeiten nahmen
— alle Lehrlinge unseres Betriebes
in teil. Sie waren insgesamt in 36 Lern-
af
“4
des Betriebes als fe gewinnen, und
wit hoffen sehr, da8 sich in ft
Kollegen zur Verfiigung stellen
m 5 1952 fiihrten wir eine Zwisch
wertun oe und zeichneten die basen
Lehrlinge ihres Aktivs und das beste Lern-
aktiv jedes Lehrjahres aus. Dabei erlebten
wir die Uberraschung, da® in jedem Lehrjahr
die Starkstrommonteure das beste Aktiv
stellten. Das Bild hatte sich jedoch bis zur
Endbewertung am ‘~ 6 Juni 1952 grundlegen
geandert. Ke eines der vorgenannten Aktive
konnte re fir d louis cheidung qualifizicren.
Die anderen Lernaktive hatten ihre _ istun-
gen pe stir die Bilder zeigen die am
: Fe 1952 anlaBlich der AbschluBfeier im
lturhaus ausgezeichneten Lernaktive.
Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen auf,
sich mehr als bisher fiir die Lehrlingsaus-
bildung zu interessieren und hoffen und
winschen, daB wir in Zukunft mehr als bisher
d oe unterstiitzt
urchféhru
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ozialismus ist. Kihnelt, en
La easee
Am Montag, dem 11. 8. 1952, fihrten wir eine Krdutersammlung durch. Die meisten Ki nder
unseres Lagers kannten das Johanniskraut noch nidit, so dafs es unser Lagerleiter Wi Ifried noch
einmal zeigen mute. Nach dem mee [1 gingen wir los. Jede Helfergruppe sammelte am
Vormittag und am Nachmittag. Die Gruppe, die am meisten gesammelt hat, bekommt eine
re mie. Am Dienstag, dem 12. 8., gernt das Johanniskraut von der Donath-Ke — abge
holt. Wir sammelten 180 kg und bekamen dafiir 33,- DM. Die Jungen der Gruppe 3 gewannen
den Wettbewerb und bekommen die Pramie. So haben auch wir Jungen und Mddel einen Bei-
trag zum Wirtschaftsplan geleistet, und damit spredien wir unseren Dank an die Regier rung
der Deutschen Demokratischen Republik aus, die - diese frohen Ferientage gegeben hat
Karla Ertelt, 11 Jahre, Barbel Weif?, 12 Jahre
Lernaktiv .Kurt Schenk”
ng?
In Bezug auf die ceieaars im Betrieb
mul) die Gewalie gegeben sein, dab keine
unbefugte Person unser Werk betreten kann
Deshalb ist es erforderlich, da jeder Werks-
angehGrige im Besitz eines ordnungsgemaBen
Werksausweises ist. Aus diesem runde
wurden die Ausweise abtcilungsweise einge-
Uberprift und mit einem roten Stem-
ia gisiareals Unkenntlich gewordene Licht-
bilder und solche, die nicht von unserem
Werksfotografen ri fertigt_ waren, wurden
entfernt und die betreffenden Kollegen zum
Werksfotografen bestellt. Bis zur Beschaffung
eines neuen Lichtbildes wurde einstweilen ein
weiBer Interimsausweis ausgehandigt. Den
Abteilungen wurden die Namen der Kollegin-
Lernaktiv Motor” nen und Kollegen, die ein neues Lichtbild bein
Werksfotografen anfertigen lassen muften,
telefonisch oder schriftlich mitgeteilt, ja wieder-
holt mitgeteilt. Doch leider wurdoh diese Mit-
teilungen durch die Werkstattschreiberinnen
nur zum Teil oder gar nicht an die Kollegen
Ab
Der Wettbewerb unserer Jugen weitergegeben. ~ betrifft einige Abteilungen
Wilhelm Pieck- Aulgebor geht on im Abschnitt Il und Ill, Mfc, Kastenbau, Afh,
bis zur Erfiillung s Verbandsauf- fb.So tritt der Zustand ein, daB oi e Anzahl
trages. Kolleg innen un) yer schon 5 4 a oe
H i t n einem inter cusweis heru en
eae + a Sant niusdetienadia ografengeschickt wurden.
2. 1 Um nun alle Kollegen zu erfassen, wurden
3. rT —_ =e, Juli alle Meistereien und Abteilungen
die Personalabteilung angeschrieben
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