Foia Release Unknown Complete

23857122-1388-514451-0019

Released
Published
Added to archive
Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
19.4 MB
External ID
bc680e60bdfe346303c23fe9d0f5ff59fa744a1548687a6c7040970207ca2948
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daB bei der nm Lohn- resp. Gehalts- zahlung von _— "Werte ay der es dlaaarl vorzuleg: Alle Ausweise ohne == Gharieal ¢ sae « eingezogen und d sofort nala! en zugestellt werden, und alle ietecteas eines weiBen Interimsaus- weises sollten fe sar Boor werden, sich schnelistens ein —e beim Werksfotogra- a ese inigen Abt iehit s Verstandnis fiir dic Gdastertie Wi Sethe eit der Durchfiihrung dieser Aufnahme. AuBerdem entsteht = ne unter den Kollegen, die schon lange auf ihren pesareg” warten, 8 pond wird seiten Betriebsschutzes iiber assoon bei ye wlnbenede alle = ordnungsgemaBen ae = zunehmen, damit sie endlich Ordnui gebracht werden Weiterhin boris bien tgestellt werden, daf i ~~ Kollegen ihren Werksausweis wie irgend e — a Stiick Papier ncn Das trifft auf einige oo “ah denn bereits pi _ nach der Neuauss' vata lung wurde der Ausweis in etwa nt Stiicke gerissen vor- gelegt und ein neuer Ausweis verlangt. Andere Ausweise waren wieder derartig verschmutzt und version daB kein Buchstabe mehr zu erkennen wa ei diesen Kollegen — man Giiatiien, daB mehr vorliegt als Lied lichkeit oder Leichtfertigkeit. Kolleginnen und Kollegen, beachtet bitte noch einmal, jeder Walkcuabeie muB einen a Stempel tragen und mit einem im Werk a gefertigten Lichtbild versehen ae. laden Dienstag in der Zeit von 10 bis “tage = Gelegenheit zum Fotografieren. Wer ¢ prey as nicht sali wu on aber schon lange —— en Interimsaus- weis besitzt, colt vo! aclct 4 zum Werksfoto- — gegen Maken des Interimsaus- wird das Lichtbild 0 ngefertigt fader’ Werksangehérige mu di nai ‘achten* so schnell wie maglich | in re Besitz eines pig ani Werksausweises zu gelan- denn auch dadurch hilft er ne dem Betricbooduts seine Aufgaben zu erleichtern pio unsere Produktionserfolge vor den Feinden nseres Aufbaues zu sichern. ner, Pa ernaktiv ,.Rosa Luxemburg” Kulturdirektion, nun aber Im neuen Betriebs- iaieene ist die unter den sozialen Leistungen angefiihrte den ehem Verpflichtung zu finden, maligen Gasthof Luga ui Webaduaen! auszubauen, 20000 DM and dafiir vordosahieh: = und 200000 DM hab: en wir uns erwartet. Bei der GréBe und Be: iy des W. eine reprasentativere Summe ae” Platze ge- wesen, und noch FH bei der Vielzahl unserer wohnungsuchenden tau hatte das jubelnde Beacitung gefunden fiir eras soziales Verstandnis. Aber dem ist _— so. Wir spiiren sehr oft, da m fs atissen T . bes Wohnungssorgen betroffen ist. Ic erinnere daran, daB nach d bipen ‘dnungen unserer a, die Betri m Wohnungsbau gewiesen sind. Und nun zum Lugaer Gasthof. Bei ihm handelt es sich um einen iE frente und damit ent- fallt zeitraubende Projekti fzrung. Ich rege an, sofort alle Wege zu beschreiten, die die Bau- Gusfiihrung erfordert. Ich schlage vor, einen Lernaktiv .La Passionaria” an den Wohnungs ba urchfii hrungsplan zu entwickeln, glicht, den ‘fm bau bis 15. _ set rth 1959 schldssel Ifertig auszuféhren. Um Ersch tschwerungen bei der Setilbeuhe ffung durch die Bau- ausfiihrenden zu beseiti Hig ist die Méglich- keit zu untersuchen, betriebli bereitzustellen. Dieser Durchfihr im Vorschlag zu priifen und praktisch Nachdruck é N 4 luB ist dem Genossen Leuteritz zu erwid daB io Machen 4 des Werks- Welumscus saan ein hohes Ma8 von art sowie gata jesellschaftliches — — im helfend die Not der Woh: ung- om iy zu aan. nig ~~ Vorstellungen von der Arbeit Wer! ts -Wohnungsoussdhissee entgegen- — erklare ich, da wir nur im betrieb- ichen Rahmen die Wehenatanges priifen pt zur koordinierten Arbeit mit dem Woh- nungsamt verpflichtet sind. Die Vergebung von Wohnungen und andere MaBnahmen ge- pre bot gain auch weiterhin durch das Wohnu und dessen Vergabeausschuf. melsp: ma Werks-Wohnungsausschu8 Am Sonnabend Heraus zur GroBkundgebung Staatsprisident Wilhelm Pi ieck spricht zu 60000 Jungen Pionieren Sach he y wu! Stiibelallee, Spitze Fucikplatz Die a Her ee poo e St ease ra Vier Me les Arbeiten unse und Hasse, sowie die Studenten Paul Hausler und Erich Por r bi iKdende Kunst“ ae gestalteten in unserem mys Blich des ve rtreffen haben Motive aus dem Leben un rer Kiinstler! erer ,, ool Pioniere” festgehalten e und in W coal pa Die Arbe' ten sind vor dem Kulturhaus und an der Hauptfront un s Werkes aufge Wir bitten alle Kollegi zinnen und Kolleg men, und sprechen ieondars die Jug Arbeiten Kr mt ik zu tben, da es Motive a unseren Kianstlern gestaltet wurden. stellt worden. gen, zu diesen Arbeiten Stellung zu neh- endlichen unseres Betriobes an, an _ aus ihrem eigenen Leben sind, die vo Bitte — uns schriftlicdh oder mandls ich mit: — Hien euch die Bilder gefallt euch das eine 'B il Wa as g lif euch an den Bildern Wir bitten, die Beurteilung bis zum 30. = = d besser als das andere nim einzelnen nicht? oe 1952 an die Kulturdirektion ein- zureidhen -= hoffen auf zahlreiche Zusdhrifte ohl, Kulturdirektion apres wenwenen Aus dem Wettbewerb tohchiich. gi fal, dea Kall. te Gi gezogen und befindet sich ab a - ” 1.A + d R. Die besten Abteilungen: seres Kulturhauses. 1. Arbeitsvorbereitung 150,— DM 2. Lehrwerkstatt DM 75,— DM =. a M Schaukdsten feln! s a Bekanntlich sind Schaukasten und Wa tafeln dazu da, daB sie allen Werksange- ol immer das Neueste und — m laufenden ng —~ en _ Do ch wie ee erin fen Schau- kasten usw ? Es ist sinter _ alte Ubel, w schon et- was hineingeh&ngt wird, so pers es meist f vergessen, es wieder herauszunehmen Ein kleines, sehr naheliegendes Beispiel: Gleich am Haupttor, beim Hinausgehen linker Hand, héngt ein Kasten. Man kann es noch schwach erkennen, es hei®t .Kulturdienst”, was an dem Kasten aahe. Die schénsten und herrlichsten Fotos zei uns noch heute die Bilder vom groBen eneoen des 1. Mai aus Dresden. Ja, wollen hier die Verantwortlichen warten, bis wieder 1. Mai wird, damit sie mit der eg gleich vorzeitig fertig sind? - Dann allerdings wir- den wir dino raten, ich ‘dod ial einen kleinen Staublappen zu nehmen und diesen Kasten zu sdubern, —_ der ethos Schmutz nicht doch noch die Fotos iiberdeckt. verwendet werden, - so miissen sie dann auch das Spiegelb,!d der betreffenden Or- ganisation bleiben. Einige Kollegen der Mfa gez. Arnold . Brig Attiodias - nung 50. .-DM 2. Brigade’ Reinhardt Af-Eingan trolle 30,-DM 3. — Buhn -DM B tll erhalt Kollegin Kohn, Hy, “™ ollegin Elly Bauer, Rf-At ufbereitung, Kollege Horst Unger, Lw, Wickelei Ramm, Brigade Hanke, Wzb, 1. LehrjahrLw- Zeichensaal, Feuerwehr. Die Biicherstube Gutenberg empfiehit: — Kinder des schwar: Brotes, 196 Seiten / DM hastid HL Roni Der pra ser fihrt uns in ein altes Hau Ufer der Garonne und ‘echildort ri kargliche i seiner a. Sie stehen noch unter m Schatten des letzten Kri gen chehen . “E s gibt Zw lose. * daneben gehen mit klaren Gesichtern felnden beschreiten den W. - - ——. sam vorwGrts fiihrt, und von d and mehr abbringen kann a der uralten Melodie des Stro: und des Windes ertént cin neues Lied: Brot und Frieden. Dies ist ein Buch, das durch seinen Lebensinhalt und die klare Art der Darstellung fesseln wird. AnlaBlich des Wettbewerbes der Volkskunst erhielt unser Kolle lege Hermann Pay seine os I i n Berlin 1052 e = ve te Mpildende Kunst 20 Rudolf four i oe auf = Laienkunst- nerkennung fir ¢ Leistungen auf den r beglickwinscdhen unseren Kollegen Hermann und hoffen, da® er diese bw ——- als —— nimmt, um weitere Erfolge auf dem Gebtete der Laienkunst zu erreichen. Pohl, Kulturdirektion Declassification Authority: NND 57565 Wenn doch jeder Kollege Kritik so gut ij if — on er Angriffibung der Betriebsfou in Maciel 3 auf das ee reel ye E Karrenfdhrer, ge pe - Hiller, von der Transpo raping ilung m E-Karren auf St nr mitte an yh rSehle ceapte © in - nitt 3. TAptz mehrmaligen Hupens raumte er nicht die StraBe; erst nach einer scharfen are ung machte er die StraBe frei. Dieses fichier war keinesfalls richtig; denn jeder i weiB, daB my oe phe zu on sind oder zumindes in Fah rollt, freigemacht wi nt os len miissen. Nun, der Kol machte dann die StraBe frei, und wir allen unsere Ubung mit einer urzen Verzégerung durchfihren. -s Am selben Tage gegen 16 meldete sich bre E- Monachtieer | im Geshe der Feuerwehr. Der Kolleg sich w wegen der groben Worte zu 1 besdhnern, wen uns map tiber den ae men aller Kame- raden sagen d 4 “yy er di urd yg Selbst- kritik in uns die besten Fre gefunden hat. Weiter so, Freund Helmut! Hochmann, Fw Hast d = = = = ci) —_ a ~_ Volleyba Pp’ Viele, die den Namen Voll. leyba' 1° werden tha Was ‘st das fir ein Bollepie? Noch mi inen. Der Schied: von in yen gesetzt werden. Der ausge- schiedene Spieler darf erst im —— _ wie der teilnehmen. Nagelschuhe und Schuh = Hacken sind verbote len. as Reg ned ist — na 10 bis ry m Lan poy ot Ober. der Mitelinie die yes Spicfeld i in zwei oa teilt, bein hood in der Héhe von m ein jaschi _ Es ist 1 m reed und oar ‘iber ro ze Breite des Feldes straff gespannt aii D beriihrt, ist im Spi Der Ball ist ein taidter Hohlboll, der vallig rund und straff aufgepumpt sein = 4 Gewicht zu Beginn 200 bis 280 Gram: