Foia Release Unknown Complete

23857122-1388-514451-0018

Released
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Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
58.2 MB
External ID
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daf ahlung von jedem Werksangehérige: der Werksausweis vorzulegen sei Ale ‘hus weise ohne roten § so! — der Pers scabies ft tell “slr und alle Inhaber eines weilen as 2rimsaus- weises sollten aufgefordert werden, sich id b — ein Lichtbil im Werksfotogra- anker tigen zu lassen ies auch dic A, ng — wieder von einigen Abtei- lungen der Abschnitte Il und Ill nicht durch- gefiihrt. Den Verani riage rider dieser Abtei- lungen fehit a das Verstandnis fiir die auBerordentlid eV tigkeit der Durchfiihrung dieser Aufnahme rdem entsteht Ver- Grgerung unter egen, die schon so lange auf ihren Wer rksausweis warten. lun wird von seiten des Betriebsschutzes dazu iibergegangen nicht ordnungsgema® zunehmen, damit sie gebracht werden sausweise ab- » in Ord o) 2 x Weiterhin inte festgestellt werden, da ein Kollegen iran Werksausweis wi siaand ein pedir — Papier behandeln oes tri allem auf einige Lehrlinge zu, denn bereits chs Merce nach der N, cheapie y wurde baka sweis in etwa zehn Stiicke gerissen vor- gelegt und ein neuer Ausv sepia Ande Rates @ waren wieder derartig verschmutzt und verschmiert, daB kein Buchstabe met psa war. Bei diesen Kollegen ké annehmen, daB mehr vorliegt als Lieda or lichkeit oder Leichtfertigkeit. = a eginnen und Kollegen, beachtet bitte noch mal, jeder Werksausweis mu cinen roten Stem pel tragen und mit einem im Werk a gefertigten Lichtbild verschen sein. Jeden Dienstag in der Zeit von 10 bis 15 Uhr ist Gelegenheit zum Fotografieren. Wer eben durch aaa ig nicht verstandigt wurde. m grafen; gegen Vorlegung des Interimsaus- weises wird das Lichtbild angefertigt Jeder Werksangehérige mu danach tr achten* so schnell wie médglich in den Besitz eines a ng Werksausweises zu gela denn auch dadurch hilft er mit dain Baiicuerhete seine Aufgaben zu erleichtern i unsere Produktionserfolge vor den Feinden seres Aufbaues zu sichern adner, Pa Lernaktiv .La Passionaria” bei der nachsten Lohn- resp. G aa alts- Stempel sollten ein gen und t Tork ontrolle alle f ZR 2 S- So Rosa Luxemburg” n den an ungsbau x itn hrungsplan zu entwickeln, der méglicht, den Umbau bis 15. Decanter 1959 schlisselfertig auszufiihren. Um Erschwerungen bei der Baskett Geach at ffung durch die Bau- ausfiihrenden zu beseitig, ih ist - Méglich- keit zu untersuchen, be triebli Reserven bereitzustellen. Dieser Durchfiihr, =e muB im ent: -Spiegel veréffentlicht werden und wird damit der éffentliche n Kontrolle unter- stellt. Es oa ein Verantwortlicher benannt chfiit alle Massenorganisationen rufe ich ¢ an, meinen Vorschlag z prifen und praktisch Nachdruck zu veleon, ge B “| Pag Genossen Leu! zu erutses daB die Mitarbeiter ry ‘Werke. hh sl ses ein hohes Ma von = — sowie gesells = fel _ BewuBtsein mitbrin, m helfend d; ler Wohnung- suchen ri zu aan Um den falschen Vorstellun: ingen von der Arbeit dos Werks - Pieler gh prin entgegen- ne erklare ich, da@ nur im betrieb- chen Rahmen die Welisisisgatrc gen priifen pe zur koordinierten Arbeit mit yi Woh- nungsamt or sind. Die ees von Wohnungen und andere MaBnahm n ge- schieht ausschlieBlich auch weiterhin den das Wohnu oe und dessen Vergabeausschuf. melspacher, Werks-Wohnungsausschu8 2 Am Sonnabend Heraus zur GroBkundgebung Staatsprasident Wilhelm Pieck spricht zu 60000 Jungen Pionier: 5 Uhr ee Spitze Pustiagete bt Kritik an den Arbeiten unserer Kiinstler! Die Kans Schumann und Hasse, sowie die Studenten Paul Hausler und Erich Hering von — er Hodhschule , Fir biklende Kunst“ — rn gestalteten in unserem Auftrage Sichtwerbungen anlablich - Piontertreffe Vier Maler haben Motive aus dem Leben unserer , hi bane n Pioniere” festgehalten und in Wandbildern ausgefihrt. Die Arbeiten sind vor dem Kulturhaus und an der Hauptfront unseres We rkes aufgestellt worden. Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, zu diesen Arbeiten Ste llung zu neh- men, und sprechen be — die Jugendlichen unseres then an, an den Krit N Arbeite en kritik zu dben, da es Motive aus ihrem eigenen Leben sind, die von unseren Kinstlern ge ais wurden. Bitte t teilt uns schriftlich oder mindlich mit Wie a n euch die Bilder . aru I gefallt euch das eine 'B ild besser als das andere = as ge rela euch an den Bildern im einzelnen nicht? Wir Pt die Beurteilung bis zum 30. August 1952 an die Kulturdirektion eia- zureichen - hofien auf zahlreiche Zusdhriften. 1, Kulturdirektion Achtung, Leseratten! Aus dem Wettbewerb « 1 de Koll a si gezogen und befindet sich ab ” herv ¥ besten Abteilungen seres Kulturhauses. Arbeitsvorbereitung 150,— DM sie: rkstatt 1 DM 3. Af-Hodhspannung 5.— DM 4. Rundfunk-Band 60,— DM Schaukdsten — erkzeugbau 40,— DM je besten Arbeitsplatze “4 4 hoe Edgar André Af-Hodhspan- nung 50,-DM aninttidh: end: Schetkketen and Ware 2. Brigade Reinhardt Af-Eingangskon- tofein dazu do, da® sie allen Worksange- oh. dies hérigen immer das Neueste und Wichtigste 9 Sollesin Buhn Af-Hochspannung am laufenden Band epngen sollen 0,- Budipramien erhalten Doch wie cote dies in den meisten Schau- i Kal H Kolle EU Coda aaw Gi Kollegin Kohn, Hv, Ko egin Elly Bauer, Rf-Aufbereitung, Kollege = 2 a Es ist immer das alte Ubel, wenn schon Horst Unger, Lw, Wickelei Rant, was i wird, so. wird es meist Brigade Hanke, Wzb, 1. LehrjahrLw- .fast” lessen, es wieder herauszunehmen Zeichensaal, Feuerwehr. und het dan wahren Sinn verfehlit. Ein kleines, sehr naheliegendes Bei Die Biich Gleich am Haupttor, beim Hinausgehen tee: * a Hand, hangt ein Kasten. Man kann es noch — schwach erkennen, es hei®t .Kulturdienst” Gamar _ Kin schwarzen was an dem Kasten steht. Brotes, 196 Seite ~ ‘DM rt 30 7 HLw. Die schénsten und herrlichsten Fotos ze’ pennant lasser fh in ein altes H Haus am uns noch heute die ra vom groBen Encben Ufer der — a parincis rt das kargliche des 1. Mai aus Dresden. Ja, wollen hier die [oben sein Vi er + Ww sy Sie stehen noch unter ‘erantwortlichen Si bis wieder 1. Mai dem Schatten letzten Krieges. Was wird wird, damit sie mit der Ausgestaltung gleich geschehen . “ gibt Zweifler und Mutlose vorzeitig fertig sind? - Dann allerdings wir- Aber daneben gehen mit klaren Gesichtern den wir ihnen raten, sich doch mal einen jene Menschen, die ein festes Ziel habe: kleinen Staublappen zu nehmen und diesen Immer mehr stoBen zu ihnen, auch die Zwei- Kasten zu sGubern, damit der ‘antanen de Schmutz nicht doch noch die Fotos iiberdeckt. felnden beschreiten den Fi Weg, der — t- sie and Darum sagen wir, wenn schon Ghackaeien sam vorwGrts fiihrt, und von dem mehr abbringen kann verwendet werden, - so miissen sie dann Neben der uralten Melodie des Stromes und auch das Spiegelb;ld der betreffenden Or- des Windes ertént cin neues Lied: Brot und ganisation bleiben Frieden. Dies ist ein Buch, das durch seinen Einige Kollegen der Mfa _Lebensinhalt und die klare Art der Darst ellung gez. Arnold fesseln wird. AnlaBlich des Wettbewerbes der Volkskunst erhielt unser Kollege Rudolf Hermann fir seine — as i ae auf der Laienkunst- tungen rte peaeee | in Berlin 1952 e Leist auf dem Gebiete ,,Bildende Kunst*. Wir beglickwiinschen un , da®B er diese Auszeidinung als Ansporn nimmt, um weitere tse auf dem Gebtete der Laienkunst zu erreichen. Pohl, Kulturdirektion Declassification Authority: NND 57565 Wenn doth jeder Kollege Kritik so gut ‘irde! - rstehe ~ er Angriffibu ” der Betrieb Abechnitt 3 auf das Ollage E-Kar renfdhrer = Helmu tab [ as S i schnitt 3. TAptz mehrmaligen Hupens raumte er nicht die StraBe; erst nach einer scharfen Drohung machte er die serra frei. Dieses Verhalten war keinesfalls richtig; denn jeder Fahrer wei8, da8 die StraBen frei zu be sind oder zumin: —_ wenn ein Fahrze: rollt, freigemacht werden miissen Nun, der ies: machte inn die StraBe frei, und wir konnten unsere wes mit einer urzen Verzégerung durchfiihren x Am selben Tage gegen 16.30 Uhr meldete sich dee E Moniardcliter im Gechtinemeame der Feuerwehr. Der Ko o hoy > nicht, um sich wegen der groben W noe aymiye die an ihn gerichtet w aden onder: zu entschuldigen. Er hatte seinen Fehler ein- gesehen, und wir freuen uns sehr ber den Kollegen, so , B ich im Namen aller Kame- raden sagen darf, daB er durch seine Selbst- kritik in uns .* “ttl Freunde gefunden hat. Weiter so, Freund Helmut! 2 35 chmann, Fw Hast d oo - ball ‘ome Viele, den lleybal werden —— Want ‘st in tir ein Bolles piel viel? Noch nie davon gehért! Dabei gehért Volley- td ll zu den beliebtesten Ballspie' _ in fast allen Landern der Welt — am meisten jedoch wird es in der Sowjetunion gespiel * is jedem kein anderes Ballspiel. Auch ihr werdet dies: schéne Spiel, das Gewandtheit und Geis sr Zu einem Spiel gehdren zweimal sechs Spieler. AuBer diesen kénnen je Mannschaft eathe Ersatzspieler gestellt werden, die aber immer nur nach Beendigung eines ae die Stelle des ausscheidenden Spielers nehmen kénnen. Der Schiedsrichter joa ide von in Kenntnis gesetzt werden. Der ausge- schiedene Spieler ~— erst im ry rn wieder teilnehmen. Nagelschuhe und Schuh mit Hacken sind veitioban Das Spielfe! ad ist ein Rechte v 30 bis 27,50 m Lange und 9,10 dis 135 oem ‘Breite. Uber der Mittelinie, die das Spielfeld in zwei org te ilt, he ti t sich a der Hé he asch it nt! i) sind deutlich sichtbar zu machen = e breit), sie gehéren zum Spielfeld. Ein Ball der sie berihrt, ist im Spiel. Der Ball ist ein leichter Hohlball, der vallig rund und straff aufgepumpt sein owed Das Gewicht zu Beginn 200 bis 280 Gramm, der