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daf
ahlung von jedem Werksangehérige:
der
Werksausweis vorzulegen sei Ale ‘hus weise
ohne roten §
so! — der Pers scabies ft tell “slr
und alle Inhaber eines weilen as 2rimsaus-
weises sollten aufgefordert werden, sich
id b
— ein Lichtbil im Werksfotogra-
anker tigen zu lassen ies auch dic
A, ng — wieder von einigen Abtei-
lungen der Abschnitte Il und Ill nicht durch-
gefiihrt. Den Verani riage rider dieser Abtei-
lungen fehit a das Verstandnis fiir die
auBerordentlid eV tigkeit der Durchfiihrung
dieser Aufnahme rdem entsteht Ver-
Grgerung unter egen, die schon so
lange auf ihren Wer rksausweis warten.
lun wird von seiten des Betriebsschutzes
dazu iibergegangen
nicht ordnungsgema®
zunehmen, damit sie
gebracht werden
sausweise ab-
» in Ord
o)
2
x
Weiterhin inte festgestellt werden, da ein
Kollegen iran Werksausweis wi siaand ein
pedir — Papier behandeln oes tri
allem auf einige Lehrlinge zu, denn bereits
chs Merce nach der N, cheapie y wurde
baka sweis in etwa zehn Stiicke gerissen vor-
gelegt und ein neuer Ausv sepia Ande
Rates @ waren wieder derartig verschmutzt
und verschmiert, daB kein Buchstabe met
psa war. Bei diesen Kollegen ké
annehmen, daB mehr vorliegt als Lieda or
lichkeit oder Leichtfertigkeit.
= a eginnen und Kollegen, beachtet bitte noch
mal, jeder Werksausweis mu cinen roten
Stem pel tragen und mit einem im Werk a
gefertigten Lichtbild verschen sein. Jeden
Dienstag in der Zeit von 10 bis 15 Uhr ist
Gelegenheit zum Fotografieren. Wer eben
durch aaa ig nicht verstandigt wurde.
m
grafen; gegen Vorlegung des Interimsaus-
weises wird das Lichtbild angefertigt
Jeder Werksangehérige mu danach tr achten*
so schnell wie médglich in den Besitz eines
a ng Werksausweises zu gela
denn auch dadurch hilft er mit dain
Baiicuerhete seine Aufgaben zu erleichtern
i unsere Produktionserfolge vor den Feinden
seres Aufbaues zu sichern
adner, Pa
Lernaktiv .La Passionaria”
bei der nachsten Lohn- resp. G aa alts-
Stempel sollten ein gen und
t Tork ontrolle alle
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ZR 2
S-
So
Rosa Luxemburg”
n den an ungsbau
x itn hrungsplan zu entwickeln, der
méglicht, den Umbau bis 15. Decanter 1959
schlisselfertig auszufiihren. Um Erschwerungen
bei der Baskett Geach at ffung durch die Bau-
ausfiihrenden zu beseitig, ih ist - Méglich-
keit zu untersuchen, be triebli Reserven
bereitzustellen. Dieser Durchfiihr, =e muB
im ent: -Spiegel veréffentlicht werden
und wird damit der éffentliche n Kontrolle unter-
stellt. Es oa ein Verantwortlicher benannt
chfiit
alle Massenorganisationen rufe ich ¢ an, meinen
Vorschlag z prifen und praktisch Nachdruck
zu veleon,
ge B “| Pag Genossen Leu! zu
erutses daB die Mitarbeiter ry ‘Werke.
hh sl ses ein hohes Ma von
=
— sowie gesells = fel _ BewuBtsein
mitbrin, m helfend d; ler Wohnung-
suchen ri zu aan
Um den falschen Vorstellun: ingen von der Arbeit
dos Werks - Pieler gh prin entgegen-
ne erklare ich, da@ nur im betrieb-
chen Rahmen die Welisisisgatrc gen priifen
pe zur koordinierten Arbeit mit yi Woh-
nungsamt or sind. Die ees
von Wohnungen und andere MaBnahm n ge-
schieht ausschlieBlich auch weiterhin den das
Wohnu oe und dessen Vergabeausschuf.
melspacher, Werks-Wohnungsausschu8
2
Am Sonnabend
Heraus zur
GroBkundgebung
Staatsprasident Wilhelm Pieck
spricht zu 60000 Jungen Pionier:
5 Uhr
ee Spitze Pustiagete
bt Kritik an den Arbeiten unserer Kiinstler!
Die Kans Schumann und Hasse, sowie die Studenten Paul Hausler und Erich
Hering von — er Hodhschule , Fir biklende Kunst“ — rn gestalteten in unserem
Auftrage Sichtwerbungen anlablich - Piontertreffe
Vier Maler haben Motive aus dem Leben unserer , hi bane n Pioniere” festgehalten
und in Wandbildern ausgefihrt. Die Arbeiten sind vor dem Kulturhaus und an
der Hauptfront unseres We rkes aufgestellt worden.
Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, zu diesen Arbeiten Ste llung zu neh-
men, und sprechen be — die Jugendlichen unseres then an, an den
Krit N
Arbeite en kritik zu dben, da es Motive aus ihrem eigenen Leben sind, die von
unseren Kinstlern ge ais wurden.
Bitte t teilt uns schriftlich oder mindlich mit
Wie a n euch die Bilder
. aru I
gefallt euch das eine 'B ild besser als das andere
=
as ge rela euch an den Bildern im einzelnen nicht?
Wir Pt die Beurteilung bis zum 30. August 1952 an die Kulturdirektion eia-
zureichen - hofien auf zahlreiche Zusdhriften.
1, Kulturdirektion
Achtung, Leseratten! Aus dem Wettbewerb
«
1 de Koll a si
gezogen und befindet sich ab ”
herv
¥ besten Abteilungen
seres Kulturhauses. Arbeitsvorbereitung 150,— DM
sie: rkstatt 1 DM
3. Af-Hodhspannung 5.— DM
4. Rundfunk-Band 60,— DM
Schaukdsten — erkzeugbau 40,— DM
je besten Arbeitsplatze
“4 4 hoe Edgar André Af-Hodhspan-
nung 50,-DM
aninttidh: end: Schetkketen and Ware 2. Brigade Reinhardt Af-Eingangskon-
tofein dazu do, da® sie allen Worksange- oh. dies
hérigen immer das Neueste und Wichtigste 9 Sollesin Buhn Af-Hochspannung
am laufenden Band epngen sollen 0,-
Budipramien erhalten
Doch wie cote dies in den meisten Schau- i Kal H Kolle EU
Coda aaw Gi Kollegin Kohn, Hv, Ko egin Elly
Bauer, Rf-Aufbereitung, Kollege
=
2
a
Es ist immer das alte Ubel, wenn schon Horst Unger, Lw, Wickelei Rant,
was i wird, so. wird es meist Brigade Hanke, Wzb, 1. LehrjahrLw-
.fast” lessen, es wieder herauszunehmen Zeichensaal, Feuerwehr.
und het dan wahren Sinn verfehlit.
Ein kleines, sehr naheliegendes Bei Die Biich
Gleich am Haupttor, beim Hinausgehen tee: * a
Hand, hangt ein Kasten. Man kann es noch —
schwach erkennen, es hei®t .Kulturdienst” Gamar _ Kin schwarzen
was an dem Kasten steht. Brotes, 196 Seite ~ ‘DM rt 30 7 HLw.
Die schénsten und herrlichsten Fotos ze’ pennant lasser fh in ein altes H Haus am
uns noch heute die ra vom groBen Encben Ufer der — a parincis rt das kargliche
des 1. Mai aus Dresden. Ja, wollen hier die [oben sein
Vi
er + Ww sy Sie stehen noch unter
‘erantwortlichen Si bis wieder 1. Mai
dem Schatten letzten Krieges. Was wird
wird, damit sie mit der Ausgestaltung gleich geschehen . “ gibt Zweifler und Mutlose
vorzeitig fertig sind? - Dann allerdings wir- Aber daneben gehen mit klaren Gesichtern
den wir ihnen raten, sich doch mal einen jene Menschen, die ein festes Ziel habe:
kleinen Staublappen zu nehmen und diesen Immer mehr stoBen zu ihnen, auch die Zwei-
Kasten zu sGubern, damit der ‘antanen de
Schmutz nicht doch noch die Fotos iiberdeckt.
felnden beschreiten den Fi Weg, der — t-
sie and
Darum sagen wir, wenn schon Ghackaeien
sam vorwGrts fiihrt, und von dem
mehr abbringen kann
verwendet werden, - so miissen sie dann Neben der uralten Melodie des Stromes und
auch das Spiegelb;ld der betreffenden Or- des Windes ertént cin neues Lied: Brot und
ganisation bleiben Frieden. Dies ist ein Buch, das durch seinen
Einige Kollegen der Mfa _Lebensinhalt und die klare Art der Darst ellung
gez. Arnold fesseln wird.
AnlaBlich des Wettbewerbes der Volkskunst erhielt unser Kollege Rudolf
Hermann fir seine — as i ae auf der Laienkunst-
tungen
rte peaeee | in Berlin 1952 e Leist auf dem
Gebiete ,,Bildende Kunst*.
Wir beglickwiinschen un , da®B er diese
Auszeidinung als Ansporn nimmt, um weitere tse auf dem Gebtete der
Laienkunst zu erreichen. Pohl, Kulturdirektion
Declassification Authority: NND 57565
Wenn doth jeder Kollege
Kritik so gut
‘irde!
-
rstehe
~ er Angriffibu ” der Betrieb
Abechnitt 3 auf das Ollage
E-Kar renfdhrer = Helmu
tab
[ as S i
schnitt 3. TAptz mehrmaligen Hupens raumte
er nicht die StraBe; erst nach einer scharfen
Drohung machte er die serra frei. Dieses
Verhalten war keinesfalls richtig; denn jeder
Fahrer wei8, da8 die StraBen frei zu be
sind oder zumin: —_ wenn ein Fahrze:
rollt, freigemacht werden miissen
Nun, der ies: machte inn die StraBe
frei, und wir konnten unsere wes mit einer
urzen Verzégerung durchfiihren
x
Am selben Tage gegen 16.30 Uhr meldete
sich dee E Moniardcliter im Gechtinemeame
der Feuerwehr. Der Ko o hoy > nicht, um
sich wegen der groben W noe aymiye
die an ihn gerichtet w aden onder:
zu entschuldigen. Er hatte seinen Fehler ein-
gesehen, und wir freuen uns sehr ber den
Kollegen, so , B ich im Namen aller Kame-
raden sagen darf, daB er durch seine Selbst-
kritik in uns .* “ttl Freunde gefunden
hat.
Weiter so, Freund Helmut!
2
35
chmann, Fw
Hast d
oo
-
ball ‘ome
Viele, den lleybal
werden —— Want ‘st in tir ein Bolles piel viel?
Noch nie davon gehért! Dabei gehért Volley-
td ll zu den beliebtesten Ballspie' _ in fast
allen Landern der Welt — am meisten jedoch
wird es in der Sowjetunion gespiel * is jedem
kein anderes Ballspiel. Auch ihr werdet dies:
schéne Spiel, das Gewandtheit und Geis sr
Zu einem Spiel gehdren zweimal sechs Spieler.
AuBer diesen kénnen je Mannschaft eathe
Ersatzspieler gestellt werden, die aber immer
nur nach Beendigung eines ae
die Stelle des ausscheidenden Spielers
nehmen kénnen. Der Schiedsrichter joa ide
von in Kenntnis gesetzt werden. Der ausge-
schiedene Spieler ~— erst im ry rn
wieder teilnehmen. Nagelschuhe und Schuh
mit Hacken sind veitioban
Das Spielfe! ad ist ein Rechte v 30 bis
27,50 m Lange und 9,10 dis 135 oem ‘Breite.
Uber der Mittelinie, die das Spielfeld in zwei
org te ilt, he ti t sich a der Hé he
asch
it
nt! i)
sind deutlich sichtbar zu machen = e breit),
sie gehéren zum Spielfeld. Ein Ball der sie
berihrt, ist im Spiel.
Der Ball ist ein leichter Hohlball, der vallig
rund und straff aufgepumpt sein owed Das
Gewicht zu Beginn 200 bis 280 Gramm, der