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Umi 63,5 cm. (Als Ersatz kann ein Faust-
ball yoo ) Fur Wet hat jede Mann-
schaft einen Ball zu stellen, desgleichen einen
Ersatzball.
Der Ball wird aus dem eigenen Feld durch
einen Schlag mit rae offenen Hand iiber das
nenen On ei ausgetragenen Spielen _-
gewinn findet statt: beim Fallenlassen des
Ne prey > en Balles im eigenen none auBer-
halb des Feldes “as oan Beriihre: -
dens (Grenz- ond Mittellinie cane 4
eigenen Feld), bei zu langem, ebeiichom
Halten des Balles, bei zweimalig hinter-
m Schla lag des stadion Spie-
yak beim Beriihren von Netz ‘aur Pfosten
durch den a (geschicht t des durch zwei
Spieler eine
ga ibe), beim ‘Ober- oder Unter-das-Netz-
2.
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a Die Seiten werden ausgelost, ‘der
Gewinne — Be & - ba we Spiel wird
durch den won mit dem rf begonnen.
Spieler Nr. ee“ fee enmannschaft
schlagt den Ball mit der dae Hand in das
Gegenfeld. Er steht mit beiden FiBen —
der rechten Ecke seines Spielteldes, (wie
Tennis). Diese Mannschaft gibt an, Pd
b
jege! ie Angabenmannschaft ei ler,
tritt Angabenwechsel ein. Es gibt aber kein
Punktgewinn fiir den Gegner. Spieler Nr. 1
Nr. 6 -_ von Nr. 5. Der Platzwechsel er-
Py ie der Lauf des Uhrzeigers. Nach dem
und 2. Satz werden die Seiten gewechselt.
haan periiy geet die im vorangegan-
genen Satz unterlegene Mannschoft. Wird
aBig a ragen, er.
Ww
ie
Spieldauer ohne Pause nach neuem Losen,
Platz- und sp em um ane etre
verlangert. Ist dann noch keine Entscheidun:
gefallen, wird wieder u | 5 Minuten
verlangert. Da oes and: den ‘Soil falls keine
Entscheidung erreicht ist, neu angesetzt.
Jedes Wettspie! wn von einem Schiedsrichter,
dem zwei ee. und zwei Anschreiber
zur Seite stehen et. Die Buchungen der
Anschreiber (Pu olla igewinn und Angabefolge)
vom Schiedsrichte teen acht, sind mafge-
bend.
Durch die Schaffun eiden herrlich
Volleyballplétze in , a “hele des Kulture
hauses, ist - ——— — pad Vo <a
om piel regelmaBig glich durchzufiih
Na wn ner Arbeit, spielt Volleyball als
Aucalbespon, es ‘ton euch neve Kraft und
Zur Erfiillung unseres groBen Fiinfjahrp!
yo gee wir gesunde Menschen, a. uns
gute Sportaktivitat gegeben werden.
Sock Sthatfen wir unsere groBe rg +" =
rod — — werden, um
Deu schl yr
friedlieben: d geeinten it zu
leben.
Darum - zu uns, schlieBt euch der Sek-
tion Vollaybe an, “er ihr werdet sehen
wenn ihr nod mitmacht, wie wichtig gerade
das Volleyballspiel fir alle Sportarten ist.
™ r Tra En findet jeden Mitt-
von 16.30 bis 18 Uhr im Gelande des
Kult rhauses statt.
ektion ,, Volleyball’ der BSG-M
BSG-Leitung
eee und seine Folgen.
Im SW-Spieg in Artikel zu
lesen, in aie th die Kollegin Buhn, Af I,
beschwerte, nicht mit der nétigen Héflichkeit
am Telefon behandelt worden zu sein. Am
Schlu8 ihres ag fordert sie von uns
eine Stellungn . Dies soll hiermit ge-
schehen.
Ich nehme davon Abstand, nochmals die Zeilen
von der Kellegin hier anzufiihren, sondern
raus sie _—— daB sie eine andere Hand-
lu — ise nicht pci konnte.
es ja nichts Verwunder! liches
sprache waren, die wirklich betriebliche Fragen
oder Produktionsfragen zum Bags hatten.
Aber es sind dies, und das in jedem Falle,
leider nur Privatgesprach Was
G
leider nur Privat: spra ie. Was paaide wenn
ie: chen keine Aufmerksamkeit
g t wird? Auch in Zukunft werden sol-
atte ich auch an diesem Tag keine
Pat a DaB es sich hierbei ——
einmal um eine wichtige Sache handelt, koni
ich ja schlieBlich nicht wissen.
Dann ist weiterhin in diesem Artikel cin Sat:
zu lesen, welcher 60 abgeftt ist, dle ware
wenn man schon einen — pny so
mu8 — — die Worte vorh
legen, bevor man sie niedersch a jot. Den nn
dieses, was aeKellogi Buhn da geschrieben hat,
ist vollendeter + ams Ich w ioe auch —
pay Zuna waren es nicht 8, sondern
Kollegen. De Kollegen des Mfc is if-
+
Liebe Kollegen!
Erinnert ihr a o in das ° ridhm&nnlein in der
vorigen Nummer? Seht hr, aus 12 solcher
Mannlein pov hil dann die fertigen Figuren.
Viele werden nun aan, was soll denn der
Blédsinn? Aber, lie pean. ee 9 a ~~ ein
Unsinn. Habt ihr schon mal ef
eigenschwimmen und Fig vin Bary p ‘ohet "1
cS gehart mit zum volkstinnlichen Schwimmen.
Fir alle die Frauen und Madchen, die an
keinem Schwimmwettkampf teilnehmen wollen
oder kénnen, ist dies ein schéner Sport.
Um unsere bestehende Mannschaft weiter aus-
zubauen, benétigen wir noch eine ganze
Menge Kolleginnen. Auch ist bea — eine
2. Mannechatt aufzubauen. Bitte jet euch
mit Namen und Abteilung in der asc. lett
sei noch erwahnt, od go he ag tunden bei
uns im Bad abgehal
zz
>
>
feldes arbeiten in 3 Schichten und da es kurz
vor Schichtwechsel war, ist es reat ch
_- erklarlich, daB_ da eben mehr Kollegen
esend sind es ich
Ich méchte die Kollegin bitten, da® sie sich
diese Worte annimmt und in Zukunft danach
Dann beschwert sich die Kollegin tiber das von
a Seaton kam sie in un-
seren Arbeitsraum a und lieB ein
Geschrei los, das nicht mehr menschlich z
Ich glaube, da ich nun der Kollegin die v:
uns gewiinschte Antw ae in gel ya" Form
gegeben habe. Wenn sie sich in Ruhe alles
Geschriebene iiberlegt, wird sie vielleicht die
—— — sieerfahren hat, na oo
t Koukolik, Mfc-Priitf
roy
3
Erscheint mit der Lizenz-
Druck: Druckerei ,,
Nr. 936 B des Amees fir Information der Deutschen Demokratischen Republik.
ation des Sachsenwerkes Niedersedlitz. Redaktion: Grell, Hirche, Pforener, Wagner, Peschke.
Berthold Haupt“
Dresden-Niedersedlitz
Declassification Authority: NND 57565