Foia Release Unknown Complete

23857122-1388-514451-0011

Released
Published
Added to archive
Jul 1, 2026
Department
National Archives and Records Administration
Original size
19.4 MB
External ID
2761d8dae7f9be1a2b96c4028effeb3bcf230aaa64e77d7a904db598928fa808
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Der Stei indes Anstopes | Mr. 3 ihr verzinst wird; gleichzeitig besteht auch die Aussicht auf Gewinn einer Wohnung bzw. Pramie. Nun aber noch ein schlechtes Beispiel: Der Kollege Dieter Grabner hat sich zu Bes in Aufba' des Jahres 1952 ebenfalls verpflichtet, 3°% eines Bruttoeinkommens fiir de “fe u Berlin abzufiihren. Wir miissen jetzt im Monat a also bereits im a . t des winner: AGL Rundfunk 9 _ worden, weswegen er seiner Verpflich- g nicht nachkommt. Es ist auch bekannt, bee ie Reativat Wteens ue “GG Om on ae Cees 2 jen Stein des AnstoBes Nr. 3 Gberreicht. Aufbauprogramm Berlin von einer Bringe- in dieser AGL ccidinen nur 5% dar ge schuld gosprocen wurde, also die Kolleginnen amten Belegachaftsstarke mit 3% ibres und Kollegen von sich aus ihrer Verpflichtung Briligelikonitians fir die Aufbau! otterie, nuchkommen sal en. Vielleicht gibt uns der wahrend Bore weitere 7% - r Heese _—- <2 Kollege Dieter Grabner. den wir als einen fortschrittlichen Kol legen kennengelernt haben, % und 2%, / schatt Bae sek se aiees ait in unse oo einmal bekannt, was a ins be oe ligen. i 9 Vis Kolleginnen und Kollegen Abteilung SS eH seta seiner Verpllichtung nicht Rundfunk, ihr habt schon Vortihdbihes gelei- Auf ‘de et z Weg _ she a ce stet, wenn es darum ging, eure Plane zu er- basin Gata pe . 7 ae 4 a FDI. fiillen, We pee zu gewinnen oder eure pees ‘ : ty! Pte > ind, | 4 eee qualitatsm&Big zu verbessern. Wie is eueUP RS ude ind, dazu ois nap 40 de die Notwendigheit des Sagt- Unser aes id Judenfeind ist an Aull jasdunesres Houpleidde scdivaicht: er: einer Stelle unse mes Betriebes eingesetzt. an e = > > . t benia abt und ths das Pa eae der eine ganz klare ideologische und f Bok baste ote on labstar Gaslle uneates hrittliche Einstellung verlangt werden m erlin betre’ Wie k af Rosickas sist nnen deshalb nicht verstehen, wie es Betriebes steht? — daB ein FunktionGr unseres Be'rie- be solcher lung nicht am Aufbaupro- eesiin Berlin beteiligt ist. Wir haben Ko! = ginnen und Kollegen in unserem Werk, Wir bitten euch, iberpriift noch einma! eure Arbeit in dieser Angelegenheit, orhd ht eure — damit ihr auch beim Aufbaupro- n Berlin mit an vorderste Stelle riicken bestimmt diese Gelder unter gewissen re Rint. freimachen miissen, aber trotzdem auf Grund a kénnen wir ouch berichten: Die ihres Bewuftseins diese Einschrankungen auf Kollegin Gott alk aus der Betriebsbii- sich nehmen. Wir wollen nicht hoffen, da8 wir dierel die sich 6 nicht entschlieBen konnte, —_ unserem Freund ne jenfeind mangeindes Be- an eh ieoacmen teilzunehmen, hat sich — wuRtsein — > aig Berlin vorwerfen _ sr ~- bereiterklart, 3°% ihres Bru ttoein- miissen und wiinschen deshalb, daB er hier- des Jahres 1952 zu zeichnen. zu einmal joe nimmt. adh: pias mit ein Sparkanto geschaffen, Ps Schenk, Kulturdirektion ' Foto: Block Alles, was lhr erarbeitet und verteid Wir sehen uns veranlaft, Euch aus unserer Dienststelle die herzlichsten Kampfesgriife zu cet Wir, die wir aus Eurer Mitte in ie Reihen der bewaffneten Formationen gegan- oe n sind, um all das, was lhr erarbeitet, den Fanfjahrplan, die schéne — Heimat und unser nationales Kulturerbe schiitzen und zu verteidigen. Wir griifen Euch von hier aus auf das herz- nog 2 und wiinschen Euch viel Erfolg im Kamp} = n Frieden und in der Erfallung des Fa Di le Wenn auch in einem Teil un- serer Heimat jene Machte sitzen, welche bestrebt sind, nur Unruhe. Krieg und Elend iiber die Mensctheit zu brin - en, so sind wir doch gewi(}, daf, eines Tages tunde kommt, wo auch diese Herren die sia oh des einheitlichen demo- kratischen Deutschlands zu spiiren bekommen Wir sind bestrebt, alles zu tun, um der Forde- rutig eons zu werden, jeder VP- ge - ein Meister seiner Wajfe. jeder FD]ler Scharl tschiittze. Wenn wir dieses Ziel err haben, dann werden wir, lhr in den Betrieb und wir in den Reihen der Volkspolizei, a alles daransetzen, um unsere Betriebe, unser ——'. und unser deutsches Vaterland siegreich zu v pisses Ec. t lebe der es der deutsdien Arbeiterklasse fir Frieden, og h ec ‘Dew nokratie! Es lebe unser Prasident, der Freund und Helfer der deutschen Juge: sib r s 3g der grofe Banner. trdger des Friedens ]. St a feinz Ackermann de ich gehGrig auf die Finger klopfen.. . mehr erkennen die Kolleginnen und ena was es becuse seinen Arbeitsplatz — der ihnen anvertrauten Maschi- in ihren persénlichen Schutz zu nehmen. C ft. w wenn = mit den Kollegen von der Dreh- m B bank oder —— pie! iere, - sei es nun in Mfc 1 (olees in einer anderen Abteilun - erhalte ich Antworten A ow ler nem Schweinehund lasse i ir meinen Arbeitsplatz nicht vernichten!” Und ich bin davon iiberzeugt, da® die Kollegen ih: ‘or- satz in die Tat en wiirden. Der bot Aufklarung dariiber brachten ¢ Gegner unseren friedli ufbau hemmen und stéd- en will. DaB es ihm nicht gelingen wird kénnen wir mit ruhigem Gewissen und grdBter legschaft, die besagen: mean en Schutz unserer A die damit einen weiteren n Schitt zur Wace lichung des Sosteliatue i in unserer Deutschen Demokratischen Republik darstellen. Reimann, VP-Hptw Unser Betriebskollektivvertrag— eine — we Erfolge 6. Aug 2 fand im groBen Saal an Pr say de bier oat unseres Betriebskollektivvertrages fiir das Jahr 1952 statt. iss] Die Unterzeichnung war umrahm' einer ——— Enlcitnd yt unser Werk orchester die 9 jire zur Oper .Die Zau be iste" von i Mean. Man multe hase bemerken, daf fiir diesen anwesend war. Das zeigt uns, daB die Dele- gierten, die an diesem Héhepunkt fiir unseren — die Bele legschaft wiirdig vertreten soll- in, nicht mit der ndtigen Sorgfalt ausgewahit ete waren. Es war gerade zu diesem Abend eine sehr starke Nachfrage zu ver- lege’ ko in | Bei der Wahl des Prasidiums kam es zu eichen Ovationen fiir die vorgeschlag ollegen. Es folgte dann der Bericht des ‘BGL- Vorsitzenden, Kollegen Kirchhof, und unseres We a Rees Noack. Aus unserem K eine Abord- > war ee iPisiiaeen erschienen, die 5 an di tendenwollender Jubel ur nd als unser Generaldirektor Ru- ‘e Kollegen pina und Kirch- h a BicmenstrauBe aus den Handen der Jun gen Pioniere erhiclten Nese ue Unterz« sich nung des Betriebs peg ee 8 konnte eine ganze Reihe be oe die langere Zeit im Betrieb waren zu bezeichnen sind, dey aber im uhestand leben, mit einem Prasentkorb ausgezeichnet werden. Grofer Jubel herrschte ebenfalls, als unserem ehemaligen Betriebs- 4 S$ 2 i} ° a. a 3 7 s burts auch ein Prasentkorb iiberreicht wurde. Im weiteren Verlauf des Abends sang unser Ju- gendchor und spielte unser Werkorchester. Kollegin Scherf brace zwei sehr gute Rezi- tationen zu Gehd Nach der Pause war jedem die Méglichkeit gegeten, seinen iierccen) pres feahen: sei . bg Kegeln, Billard- und Schachspielen eim Tanz im kleinen Saal; auch der Film Es Mai” wurde vorgefiihrt Diese > Veranstaltung erstreckte sich bis in die Morgenstunden des S — bei einem ge- miitlichhen Zusammens Gotthardt, BGL Wied ' fo ce BBE Am 16. und 17. August trafen sich r Halle diejenigen Fre indo unseres Verbar die vor einem Jahr in Westberlin fir don’ Rieke und die Einheit Deutschiands demonstrierten end dabei von den Garden Reuters zusammen- gekniippelt wurden. Vom Sachse: snark waren es 92 Freunde, die am Wiederset ——. in Haile teiinahmen. Wir trafen uns 15. August bog bs fuhren die Nacht. duah: Am Vormitt legen 9 ey egos wir in Halle an. Hig pe Ausikkorps der V. cikepokeas ad ein Bese Bont g der FD}. Als wir diesen hérten, sperrten wir Mund und Ohren auf, denn so etwas hatten wir noch nicht gehért. Es war nome wie wir erfuhren, in FZ mitVentilfanfaren, u d diese haben den Vortel, daB man auf skisen auch halbe Téne blasen kann. Wir = n unter oa rem, a schen aus Mystrina” und .Kepitan, Kapita’ Declassification Authority: NND 57565 mer lache!n”. Wir ware zogen inguter Stimmung 2 zu unser platz.Unsere gute Stimmung konnte at ack dure es schlechte Orc ita ation, die uns 2 Stunden warten lieB, bis wir Quartier: halter hatten, nic he atthe ot wer nun ze unserem Que lingslust, also sie prheir 50S, s Ubrigens ert ur 3 eine usw. er- Wir zogen ich in Sper- ch boden ein wohner. nm, he eingerichtet Die s sehr herzlich zu i anpoee Fe eude alles vort Am Nachmittag ging es dann zur Demc stration mee mars hierten durch die sché aRen der Stadt Halle jet Ris en ins . unc pits r ii senden FL DJ ern umsaGumt war. Die Kund- gebung begann mit einem Tagesfeuerwer! ch und FiaggenschieBen. Es war wunderschén anzusehen, wie die Fahnen | age te vem Wirde getricben, sch in schwebten. Dann be gann die groBe Kundg are Wi Beginn sprach Franz Dahlem iiber die "Bedaut ing de 15 ig und die gegenwGrtigen Sey ict n Dann gab unser — Erich Honecker unter onan — n besten Landes- verband bekannt. Es war, wie von den sadhsi- schen eae nicht Bags oy: erwartet, der Landesverband Sachs: Es bye nun die Obargabe: des ¢ bhatielbel panners und anschlieBend wurden - Teilnehmer an der Demonstration in Westberlin mit der Ern “ "Thélm imann-Medaille sgezel ane Der folgende Sonntag bradhte eine Reihe von Kulturveranstaltungen, und am Nachmittag demonstrierte: ope rch die Haupt- straBen der Stadt vorbei ler Bosna und durch das Spalier om reich ver- sammelten Bevélkerung nach dan oe Platz pice kam es nochmals zu einer seueal: tigen Kundgebung mit Hochrufen auf die DDR, die Sowjetunion, auf unsere Volkspolizei und unsere Freie ee paar Nachdem Erich ne wes 3 =~ cker noch ein) das Wort exciton hatte, mierten sich di Verbands zu einem gewal- vill Fackelzug dui ch die ice von Halle d ben domi dem Wiedersehenstreffen seinen ae Ritschel, BGL Dor Betriebsfunk teilt allen Kolleginnen und Kollegen mit, da8 am Miwon die noch fehlenden Lautsprecher eingetroffen sind und unverziiglich mit der Montage begonnen wurde.